Empowerment – Sexualaufklärung und Familienplanung inklusive

Wie gelingt die Verknüpfung zwischen den Arbeitsfeldern der Sexualaufklärung und Familienplanung und dem der Flüchtlingsarbeit? Durch den Ansatz der aufsuchenden Arbeit findet das Familienplanungszentrum in Hamburg Zugang zu geflüchteten Frauen und Familien – ein Projekt mit Modellcharakter.

Geflüchtete Frauen im Bereich Sexualaufklärung und Familienplanung der AWO

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) betreibt bundesweit zahlreiche Beratungsstellen für Sexualität, Schwangerschaft, Schwangerschaftskonflikte und Familienplanung. Zusätzlich unterhält sie viele Einrichtungen der Flüchtlingshilfe. Die Herausforderung der letzten Jahre lag darin, diese Handlungsfelder zu verbinden.

Seit 2015 ist die Anzahl der zu Beratenden, die einen Fluchthintergrund haben, stark angestiegen; entsprechend hat sich der Beratungsbedarf erweitert und verändert. Der Umgang mit Sprachbarrieren und die Hinzuziehung von Sprachmittlerinnen, kulturspezifische Besonderheiten in Bezug auf Sexualität, Schwangerschaft, Geburt und Partnerschaftlichkeit, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Geflüchtete und die psychosozialen Auswirkungen von Krieg, Flucht und Ankommen in einem unbekannten Land – all diese neuen Themen und Herausforderungen musste die AWO in der Beratungspraxis angehen, unter anderem durch Qualifizierungsmaßnahmen, und ihr Angebot um kultursensible und traumazentrierte Beratung erweitern.

In den letzten Jahren haben die Beratenden ihre Tätigkeit zunehmend um die aufsuchende Arbeit erweitert, was je doch zusätzliche zeitliche und personelle Ressourcen benötigt. Durch die direkte Ansprache der geflüchteten Frauen in ihrem Lebensumfeld können passgenaue Beratungsinhalte angeboten und Zugänge zu Informationen und Beratungsangeboten eröffnet werden. Bei weitergehenden Bedarfen wird an die Beratungsstellen verwiesen.

Exemplarisch soll im Folgenden ein gelungener Ansatz der aufsuchenden Arbeit durch das Familienplanungszentrum in Hamburg, korporatives Mitglied der AWO, beschrieben werden.

Welcome to Hamburg!

Mit den Flüchtlingsbewegungen im Jahr 2015 stieg auch die Zahl der Geflüchteten in Hamburg deutlich an. Im Familienplanungszentrum Hamburg (FPZ) war sehr schnell klar: Geflüchtete Frauen und Mädchen sollten mit ihren Wünschen und Bedarfen im FPZ genauso ihren Platz finden wie andere Frauen mit und ohne Migrationsgeschichte, wie alle anderen Hamburgerinnen und Hamburger auch.

Das FPZ ist eine Beratungsstelle, die im Rahmen des Schwangerschaftskonfliktgesetzes Information und Beratung zu Fragen der Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung rund um Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch anbietet. Ergänzend zum Regelsystem wer den auch niederschwellig gynäkologische Leistungen für nicht Krankenversicherte und Menschen, die als schwer erreichbar gelten, bereitgestellt. Die Hälfte der jährlich rund 7000 Ratsuchenden im FPZ stammt aus 90 Herkunfts ländern. Im FPZ steht Frauen und Männern ein erfahrenes interdisziplinäres Team aus Frauenärztinnen, Psychologinnen, Sexual- und Sozialpädagoginnen zur Verfügung.

Vernetzung, das A und O

Im Vorfeld des Projekts gab es auch Unsicherheiten: Waren frauenspezifische Beratung und gynäkologische Versorgung rund um Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch, Verhütung und Sexualität überhaupt passend für die erste Phase des Ankommens von Geflüchteten? Wie konnte ein angemessenes, möglichst leicht zugängliches Angebot aussehen?

Im Verbund mit engagierten, mit dem FPZ bereits vernetzten Mädchen- und Fraueneinrichtungen sowie Freiwilligen entwickelte sich die Idee eines »Empower-Vans«. Dieser mobile Beratungsbus wurde als Kooperationsprojekt mit der Mädchenoase der Dollen Deerns e.V., dem Frauenzentrum FLAKS e.V., dem Mädchentreff Schanzenviertel e.V. und dem FPZ geplant und zügig umgesetzt.

Ziel war es, Frauen und Mädchen in Erstaufnahme- und Folgeunterkünften in Hamburg mit einem niedrigschwelligen aufsuchenden Angebot willkommen zu heißen. Im Gepäck des Busses: ein Bündel an frauenspezifischen Informations- und Beratungsangeboten zu Bildung, Schutz vor Gewalt, Freizeit und Gesundheit. Auf Wunsch wurden Brücken in das bestehende Regelsystem gebildet. Zugleich ermittelte die Bus-Crew (zusätzliche) Bedarfe der Frauen und Mädchen. Sprachmittlerinnen begleiteten die Sozialpädagoginnen und ermöglichen die Verständigung in Ara bisch, Farsi und Tigrinja.

Bereits ab Mitte 2016 fuhr ein über Projektmittel finanzierter Kleinbus wöchentlich Erstaufnahme- und Folgeunterkünfte in Hamburg an. Eine Projektkoordinatorin und Honorarkräfte bildeten das Bus-Team.

Reproduktive Rechte und Möglichkeiten – Empowerment durch Information

Das Projekt des FPZ als Teil des beschriebenen Gesamtprojekts stellt reproduktive Rechte und Familienplanung in den Fokus. Dank der Unterstützungsangebote des Bundesverbands der Arbeiterwohlfahrt erhält das FPZ seit Mitte 2016 Zuwen dungen der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration für Projekte zum Em powerment von Flüchtlingsfrauen.1 Nur so war und ist es uns bis Ende 2018 möglich, zehn Wochenstunden für eine Beraterin aufzustocken und uns an der weiteren Konzeptentwicklung und Umsetzung des Projekts zu beteiligen. Die Beraterin begleitete den Bus alle ein bis zwei Wochen und informierte Frauen und Mädchen über ihre reproduktiven Rechte in Hamburg, z.B. zu Ansprüchen der Schwangerenvorsorge, zur rechtlichen Lage zum Schwangerschaftsabbruch, zum Zugang zu Körperaufklärung und Empfängnisverhütung. Bisher ließen sich 247 Frauen und Mädchen vor Ort ausführ lich zu Fragen der Familienplanung informieren oder bera ten. Auf Wunsch wurden sie erfolgreich zur fachärztlichen Beratung und in die Regelversorgung vermittelt. Die Sprach mittlerinnen begleiteten sie teilweise auch zu niedergelas senen Ärztinnen und Ärzten oder ins FPZ. Ein dort entwi ckel ter Flyer in Arabisch, Farsi und Englisch gibt Frauen eine erste Orientierung zu ihren reproduktiven Rechten und lädt sie ein, bei Fragen ins FPZ zu kommen.

In Kontakt kommen

Bevor Einrichtungen mit dem Bus angefahren werden konnten, knüpfte die Koordinatorin des Busses Kontakte zu verschiedenen Trägern, Einrichtungsleitungen und Sozialpädagoginnen der Unterkünfte. Sie stellte den mobilen Beratungsbus vor. Alle Einrichtungen zeigten sich sehr inte ressiert und nahmen das Angebot gerne an.

Szenenwechsel. Die Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) waren umzäunt und wurden durch beklemmende Sicherheitsschleusen abgeschirmt. Erst nach deren Überwindung gelang ein erster Kontakt zu den Geflüchteten: Frauen und Mädchen wurden mit Tee und Keksen herzlich willkommen geheißen. Die freundliche und herzliche Ansprache durch die Sozialpädagoginnen des Busses kam bei den Bewohnerinnen der Massenunterkünfte sehr gut an. Bereits bei der ersten Anfahrt einer EAE scharten sich schnell über 20 Frauen und Kinder um den Bus.

Empowerment – bedarfsgerecht?!?

Im Laufe der Projektzeit erreichte der Bus 2 658 Frauen und Mädchen. Aus dem Empower-Van heraus gelang es, zusätzlich Räume in den Einrichtungen zu organisieren, um in geschütztem Rahmen Einzel- und Gruppengespräche anzubieten: z.B. Café-Nachmittage mit Fragen zu Deutschkursen, Schulsystem, Ausbildung und Praktika. Die Geflüchteten wollten auch die beengten Camps verlassen: Es wurden Ausflüge organisiert, bei denen sie nebenbei lernten, wie man den öffentlichen Nahverkehr benutzt. Sie erkundeten Teile der Stadt und Fraueneinrichtungen, die sie später allein oder miteinander besuchen konnten. Das Bus-Team organisierte auf Wunsch der Frauen z.B. Tanzprojekte im Mädchentreff, FLAKS akquirierte Mittel für Fahrrad- und Schwimmkurse.

Einige zentrale Wünsche konnten jedoch nicht erfüllt werden: Frauen und Mädchen leiden unter den beengten und zum Teil unhygienischen Wohnverhältnissen in den Containerdörfern und ehemaligen Baumärkten, die – zunächst nur als Übergangslösung gedacht – für viele Geflüchtete zu monate- oder jahrelangen Aufenthaltsorten werden. Bezogen auf ihren (noch) nicht geklärten Aufenthaltsstatus quält viele von ihnen Unsicherheit. Mit diesen Unsicherheiten zu leben und die damit verbundenen Gefühle auszuhalten ist für die Geflüchteten und das Bus-Team gleichermaßen eine große Herausforderung.

Geflüchtete kommen nach Hamburg in ein für sie zumeist völlig fremdes Umfeld. Sie erreichen die Großstadt mit individuellen, oft belastenden Fluchtgeschichten, sind im Heimatland oder auf ihrem Weg nicht selten mit dem Tod konfrontiert worden. Viele haben Angehörige verloren oder zurückgelassen. Viele sind traumatisiert. In der Regel sind sie ohne Kenntnis der deutschen Sprache und ohne Kenntnis des hiesigen Systems. Integration wird vorrangig durch Sprachkurse, schulische und berufliche Maßnahmen angestrebt. Schaut man auf die Bedarfe der Frauen und Mädchen, ist deren Inklusion zugleich auch unmittelbar mit Fragen der Familienplanung verbunden. Das zeigt das Projekt.

Praxisbeispiele

Aus den Aufzeichnungen der Beraterin: »Hier in der EAE haben wir schon einmal ein Treffen zu den Themen Frauengesundheit und Empfängnisverhütung durchgeführt. Dabei wurde ein Erfahrungsaustausch zu den verschiedenen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch in Syrien, Afghanistan, Iran, Irak und Deutschland angeregt. Fünfzehn Frauen haben sich dafür eingesetzt, einen Raum für sich nutzen zu können, und jetzt steht er ihnen an zwei Tagen in der Woche zur Verfügung! Dieser Raum ist heute voller Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft. In der Mitte, improvisiert, auf mehrere Barhockern verteilt, steht der von mir mitgebrachte Verhütungskorb mit allen Verhütungsmitteln und anschaulichen Körpermodellen aus Stoff zur Ansicht und zum Anfassen. In der großen Runde sprechen wir mit Sprachmittlung in Arabisch, Farsi und Englisch über die Spirale und viele Frauen lassen uns an ihren persönlichen Erfahrungen mit Verhütungsmitteln (…) teilhaben.

Und dann finde ich mich in einer kleinen Runde wieder, mit einer Sprachmittlerin, in der wir über Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und sexuelle Praktiken reden und alles am Modell veranschaulichen. Ich bin sehr beeindruckt vom Vertrauen und der Offenheit der beteiligten Frauen und sehr berührt.«

In kleinen Gesprächsgruppen ergeben sich vielfältige, intime Fragestellungen zur Frauengesundheit, die auch über die Familienplanung hinausgehen: »Und dann finden wir uns beim Kaiserschnitt wieder und anhand unseres Modelles sprechen wir über die Operation. Eine Frau, die mit Kaiserschnitt entbunden hat, erfragt gespannt das genaue Vorgehen. Die jüngste Frau in unserer Runde, sie ist gerade verlobt, nutzt nun die Vertrautheit in der kleinen Gruppe, um all ihre Fragen zu stellen. Warum gibt es Geburtsvorbereitungskurse, und wieso muss ich zur Gymnastik nach der Geburt? Warum bleiben manche Frauen trotzdem dick nach der Geburt und wie entstehen eigentlich Zwillinge?«

»Bei unseren Veranstaltungen erfahre ich immer wieder, wie wichtig all diese Themen auch im Ankommens-Prozess sind: Wissen zu erlangen über die Möglichkeit eines Schwanger schaftsabbruchs und der Schwangerenvorsorge, Zugang zu Verhütung zu bekommen, von der Möglichkeit zu erfahren, sich im FPZ eine Spirale legen zu lassen.«

In einer Sprechstunde besucht ein syrisches Paar das FPZ zu einem Gespräch im Schwangerschaftskonflikt. Eine Sprachmittlerin sitzt neben den Ratsuchenden und übersetzt möglichst wortgetreu. Dies entspricht den Standards im FPZ. Es stellt sich heraus, dass das Paar zwei kleine Kinder hat. Zu viert bewohnen sie seit knapp zwei Jahren einen Raum von acht Quadratmetern in einer EAE. Eigentlich möchten sie die Schwangerschaft austragen. Die Frau weint, als sie sagt, dass sie keinerlei Privatsphäre oder Rückzugsmöglichkeit hat. Sie fragt, ob die Beraterin eine Wohnung vermitteln kann. Eine weitere Schwangerschaft auszutragen kommt in den momentanen Wohnverhältnissen für sie nicht in Frage. Das Paar entscheidet sich schweren Herzens für einen Schwangerschaftsabbruch und informiert sich über die nächsten Schritte.

Frauen mit Fluchtgeschichte sind eine heterogene Gruppe: Sie unterscheiden sich z.B. in Bezug auf ihr Wissen über Körpervorgänge und Fragen der Familienplanung. Viele Frauen aus Syrien kennen aus ihren Heimatländern Verhütungsmittel wie die Spirale. Für andere ist alles neu. Viele Frauen haben sexuelle Gewalt erfahren. Manche auf der Flucht, ande re in ihren Herkunftsländern. Manche sind Analphabetinnen, andere haben abgeschlossene Berufsausbildungen, dies ist methodisch zu berücksichtigen. Viele Fragen zu Sexualität und Familienplanung unterscheiden sich dennoch nicht von denen anderer Frauen- und Mädchengruppen im FPZ. Manche Fragen (z.B. zu genitaler Verstümmelung) sind spezifisch für bestimmte Herkunftsregionen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im FPZ und der kulturensensible Erfahrungsschatz der Fachärztinnen und Sexualpädagogin nen zu diesen Themen ist sehr hilfreich, wenn es darum geht, in respektvoller Haltung der Vielzahl der individuellen Bedarfe der Frauen und Mädchen gerecht zu werden.

Empowerment ohne Bus!?!

Ende 2017 erfuhren die Dollen Deerns als federführende Träger des Busses, dass eine Weiterfinanzierung 2018 von Seiten der Hamburger Landesbehörde für einen Teil des Gesamtprojekts nicht mehr gewährleistet sei. Ein Grund: Die Anzahl der Geflüchteten ist rückläufig. Unterkünfte werden reduziert. Dass ein Drittel der noch immer zahlreichen Geflüchteten inzwischen weiblich ist, konnte die Entscheidungsträger als Argument für eine Fortsetzung des Projekts für ein Jahr nicht überzeugen: Mitarbeitende in den Unterkünften seien geschult worden und damit wesentliche Teile des Informations- und Beratungsspektrums, integriert und fest finanziert.

Infolgedessen musste bis Ende März 2018 ein Teil des Projekts abgewickelt und der Bus verkauft werden. Das aus unserer Sicht erfolgreiche Projekt hatte quasi über Nacht ausgedient. Wie gewonnen, so zerronnen. Politischer Wille.

Kooperation und Inklusion: Angebote mit Frauen mit und ohne Fluchtgeschichte

Mit angepasstem Konzept führen wir den Projektteil des FPZ mit den verbleibenden Projektmitteln bis Ende 2018 fort, denn wir wollen unsere Erfahrungen im Interesse der Frauen und Mädchen mit Fluchtgeschichte bündeln und weitergeben. Dieser Bericht versteht sich als Teil dessen. Die während der bisherigen Projektlaufzeit aufgebauten Kontakte zu den Trägern und Einrichtungen bestehen fort und werden von der FPZ-Beraterin weiter dazu genutzt, nun auch ohne Bus, in geringerem Radius, Frauen und Mädchen in den Erstaufnahmeeinrichtungen Angebote rund um Familienplanung und reproduktive Rechte zur Verfügung zu stellen. Sehr positiv ist die nachhaltige Nutzungsmöglichkeit von Räumen durch Frauen.

Mit dem Ziel der Inklusion der geflüchteten Frauen und Mädchen werden beschriebene Angebote um Gruppenangebote in Kooperation mit regionalen Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren erweitert. Hier kommen deutsche Frauen, Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit Fluchtgeschichte z.B. zum »Verhütungsfrühstück« zusammen. Hier gibt es eine Kinderbetreuung, die es Frauen auch einmal ermöglicht, nur unter sich zu sein. Der Erfahrungsaustausch und das Miteinander- und Voneinanderlernen auf Augenhöhe sind wichtige Bestandteile unseres Verständnisses von Empowerment.

Das FPZ bemüht sich über die Projektlaufzeit hinaus um die weitere Finanzierung insbesondere von Sprachmittlerinnen. Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen in Hamburg haben hierfür bislang kein Budget zur Verfügung.


Fussnoten

1 www.integrationsbeauftragte.de/Webs/IB/DE/Themen/ProjekteUndForschung/Projekte/projekt-empowerment.html

Autoren

Bärbel Ribber
Bärbel Ribbert ist Diplom-Pädagogin, Beraterin und Geschäftsführerin des Familien planungszentrums Hamburg e.V.
Kontakt:
www.familienplanungszentrum.de

Andrea Winkler
Andrea Winkler ist Diplom-Sozialpädagogin und Beraterin im Familienplanungszentrum Hamburg e.V.

Kontakt:
www.familienplanungszentrum.de

Sinje Vogel
Sinje Vogel ist Hebamme, Sozialarbeiterin, Bildungswissenschaftlerin und Referentin im Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt.

Kontakt:
www.awo.org

 

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