INFOTHEK-Beiträge beziehen sich auf das Erscheinungsdatum des jeweiligen FORUM und werden nicht aktualisiert.

Standards für die Sexualaufklärung in Europa

BROSCHÜREN

Unter Beteiligung vieler namhafter Expertinnen und Experten aus neun europäischen Ländern hatte die BZgA 2010 eine englischsprachige Broschüre mit Standards zur Sexualaufklärung in Europa publiziert, die nun auch in deutscher und russischer Sprache vorliegt. In Teil 1 werden Hintergrund und Bedarfe, Definitionen und konzeptionelle Ansätze, Zielgruppen und Partnerschaften präsentiert.

Teil 2 enthält eine Matrix (Übersicht), die nach den Bedürfnissen und Anforderungen in den verschiedenen Altersklassen strukturiert ist und konkrete Inhalte, Lernziele und Unterstützungsleistungen definiert.

Bestelladresse:

BZgA
51101 Köln
Telefax (0221) 89 92 257
order@bzga.de
Best.-Nr. 60059501 (deutsch)
Best.-Nr. 60059500 (englisch)
Best.-Nr. 60059502 (russisch)

Unerfüllter Kinderwunsch

STUDIE

Ein über viele Jahre unerfüllter Kinderwunsch ist für Betroffene mit Schmerz und Selbstzweifeln im Wechsel mit Hoffnung und Sehnsucht verbunden. Frauen leiden darunter eindeutig stärker als Männer, so das Ergebnis einer Studie am Fachbereich Psychologie der Goethe Universität in Frankfurt am Main. An der Studie nahmen 68
Personen teil, die einen lang andauernden unerfüllten Kinderwunsch haben oder die Hoffnung auf Nachwuchs bereits aufgegeben hatten. Bedingung war, dass sie mindestens drei Jahre ihren Kinderwunsch verfolgt hatten, ohne die Hilfe der Reproduktionsmedizin in Anspruch zu nehmen. Untersucht wurden das Befinden der Befragten und ihre Strategien, mit dem unerfüllten Wunsch umzugehen.

Die Studie ist Teil des Forschungsprojekts »Kinderwunsch«. Sie wird im Frühjahr 2012 mit einer zweiten Befragung fortgesetzt. Auskunft erteilt das zuständige Institut auf Anfrage.

Kontakt:

Dipl.-Psych. Kerstin Brusdeylins
Pädagogische Psychologie Campus Bockenheim
Telefon (0163) 89 74 910
brusdeylins@paed.psych.unifrankfurt.de
www.gesundheitspsychologin.de/kinder.html

Frauen und Migration

Studie

Benötigen Frauen mit Migrationshintergrund spezifische Informationen oder Unterstützung bei Fragen der Familienplanung? Um diese Frage zu beantworten, hat die BZgA die Studie »frauen leben – Familienplanung und Migration im Lebenslauf« beauftragt, deren Ergebnisse 2011 veröffentlicht wurden. 1 674 Frauen zwischen 20 und 44 Jahren mit türkischem und osteuropäischem Migrationshintergrund haben hierzu über ihre Migrationsgeschichte, ihren reproduktiven Lebenslauf und ihre aktuelle Lebenssituation Auskunft gegeben. Die Studie, die in der Reihe »Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung«, Band 34, erschienen ist, enthält unter anderem Informationen zu Familienformen, zu Bildungsstand, Kinderzahl, Verhütung, Schwangerschaftsabbrüchen, Informations- und Beratungsbedarf im Bereich Familie und Familienplanung.

Die Publikation kann für 11 Euro Schutzgebühr bezogen werden.

Bestelladresse:

BZgA
51101 Köln
Telefax (0221) 89 92 257
order@bzga.de
Best.-Nr. 13300034

Karriereperspektiven berufstätiger Mütter

Studie

 Mutterschaft und Karriere sind in Deutschland noch nicht selbstverständlich, wie die »Karrierestudie« der Fachhochschule Frankfurt zeigt: Bei 73% der knapp 2000 befragten Mütter wurden anstehende Karriereschritte während der Schwangerschaft verzögert oder gestrichen. Anstehende Gehaltserhöhungen wurden bei 48% der Befragten während der Schwangerschaft nicht realisiert oder nur in verminderter Höhe umgesetzt. Knapp ein Drittel der Mütter erklärte, die Einstellung ihrer Vorgesetzten gegenüber schwangeren Mitarbeiterinnen sei negativ.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie »Karriereperspektiven berufstätiger Mütter« wurden im April 2011 in der Zeitschrift »GiP – Gleichstellung in der Praxis«, Ausgabe 2/2011 veröffentlicht
(http://www.fh-frankfurt.de/..../Ziegler/graml_gip_2_2011.pdf). Die vollständigen Untersuchungsergebnisse von Yvonne Ziegler und Regine Graml werden in Kürze unter dem Titel »Frankfurter Karrierestudie« im Shaker Verlag erscheinen. Bei Redaktionsschluss konnten noch keine Auskünfte über Umfang und Preis gegeben werden.

Bezug:

Im Buchhandel

Cyou 2011

DOKUMENTATIONEN

Im April letzten Jahres fand »Cyou 2011«, der 1. Deutsche Verhütungskongress der BZgA, in Wiesbaden statt.
Unter dem Motto »Austausch gestalten – Kompetenz stärken« wurden Fachkräfte verschiedener Disziplinen miteinander in Kontakt gebracht. Die Ergebnisse der fruchtbaren Diskussionen liegen nun als Dokumentation online vor. Im Fokus stehen die Vorträge der Referierenden in Plenum und Workshops, ergänzt durch Zusammenfassungen und Empfehlungen. Die Publikation steht als PDF zum Download bereit.

Kontakt:

www.cyou2011.sexualaufklaerung.de

Mädchen- und Jungenarbeit im Dialog

Dokumentationen

Im Mittelpunkt der Fachtagung »Selbstbewusst und eigensinnig im Kontakt.
Mädchen- und Jungenarbeit im Dialog« im Herbst 2010 stand die Frage, wie der Geschlechterdialog in der Mädchenund Jungenarbeit gelingen kann. Ziel der Tagung war es, nicht nur über den Geschlechterdialog zu reden, sondern selbst in den Dialog zu treten.

Die Dokumentation enthält unter anderem den grundlegenden Vortrag
»Zwischen Ausstreiten und Einfühlen – Wie geht gelingender Geschlechterdialog«, Reflexionen über die Kooperationspraxis in den Arbeitsfeldern Soziale Trainings/Selbstbehauptungskurse, der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der sexualpädagogischen Arbeit mit Mädchen und Jungen und eine abschließende Auswertung.

Sie kostet 8 Euro zzgl. Porto.

Bestelladressen:

Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V.
Robertstraße 5a
42107 Wuppertal
Telefon (0202) 75 95 046
Telefax (0202) 75 95 047
lag@maedchenarbeit-nrw.de
www.maedchenarbeit-nrw.de

Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW
c/o Union Gewerbehof
Huckarder Straße 12
44147 Dortmund
Telefon (0231) 53 42 174
s.dell-anna@lagjungenarbeit.de
www.lagjungenarbeit.de

Starter Kit – Zukunft für Einsteigerinnen und Einsteiger

ARBEITSHILFEN

 Anfang Januar 2012 erschien erstmals das Material- und Spieleset »Starter Kit – Zukunft für Einsteigerinnen« der LAG Mädchenarbeit in NRW zur Lebens- und Berufsplanung für Mädchen. Gleichzeitig wurde die Materialund Methodenbox »Starter Kit – Zukunft für Einsteiger« der LAG Jungenarbeit NRW zur Lebens- und Berufsplanung von Jungen neu aufgelegt.

Die Spielesets mit jeweils sechs Stationen zur Lebens- und Berufsplanung eignen sich für die geschlechterbewusste und kultursensible Arbeit im Themenfeld Lebens- und Berufsplanung ab dem 8. Schuljahr. Sie bieten Gesprächs- und Spielanlässe, durch die sich die Mädchen und Jungen über wesentliche Themen und Fragen der Adoleszenz austauschen und sich Wissen für die Zukunft aneignen können.

Kontakt:

Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V.
Robertstraße 5a
42107 Wuppertal
Telefon (0202) 75 95 046
Telefax (0202) 75 95 047
lag@maedchenarbeit-nrw.de

Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW
Hendrik Müller
Telefon (0231) 53 42 174
hendrik.mueller@lagjungenarbeit.de
www.lagjungenarbeit.de/projekte.php

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention:
Online-Befragung

INTERNET

In dem Glossar »Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention«, das die BZgA herausgibt, werden 109
zentrale Begriffe zum Thema Gesundheitsförderung definiert und erläutert. Das Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung und Prävention ist als Datenbank im Internet verfügbar: www.leitbegriffe.bzga.de. Um das Angebot weiterzuentwickeln, führt die BZgA eine kurze Online-Befragung durch. Interessierte, die die Leitbegriffe bereits genutzt haben und den Fragebogen ausfüllen möchten, können folgenden Link anklicken:

www.surveymonkey.com/s/bzga_leitbegriffe_news

Newsletter Frühe Hilfen

Internet

Die Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen treffen auf großes Interesse. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen bietet in seinem regelmäßigen Newsletter aktuelle Informationen; dazu gehören Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und Erkenntnisse über gelingende Zusammenarbeit über die Disziplinen hinaus, aber auch Hinweise auf Veranstaltungen und Publikationen.

Der Newsletter richtet sich insbesondere an Fachkräfte der Frühen Hilfen. Er erscheint jeden zweiten Monat und kann über die Internetseite oder per Mail bestellt werden.

Kontakt:

www.fruehehilfen.de

redaktion@fruehehilfen.de

Internet-Kinderschutzzentrum

Internet

Mit dem Netz arbeiten statt abstrakt dagegen anzukämpfen, dieser Ansatz steht hinter dem Internet-Kinderschutzzentrum, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingerichtet wurde. Sein Ziel ist, Kinder und Jugendliche für den Umgang mit dem Netz stark zu machen. Medienkompetenz und Elternverantwortung sollen gestärkt und der Schutz vor Gefahren im Netz verbessert werden.

Das Internet-Kinderschutzzentrum koordiniert staatliche Stellen, Internetwirtschaft und Initiativen für Prävention und Opferschutz, um effektiv gegen Gefährdungen vorzugehen. Über einen zentralen »Notrufbutton« sollen Kinder und Jugendliche Hilfe und Beratung in allen Situationen erhalten, die sie als Bedrohung erleben.

Auch die Mitbestimmung von Jugendlichen im Netz soll verbessert werden: Mit einer neuen Software wird das Bundesfamilienministerium Kommunen Online-Lösungen für mehr Jugendbeteiligung vor Ort an die Hand geben. Geplant ist auch, das Angebot »Surfen ohne Risiko« bis 2012 zu einem technisch sicheren Surfraum für Kinder ausbauen.

Kontakt:

www.bmfsfj.de

www.dialog-internet.de

App »Erste Schritte – unser Baby«

Internet

Mit einer App für das iPhone und das iPad erweitert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sein Informationsangebot und unterstützt damit Familien im Alltag.

Die App ist als mobiler Ratgeber gedacht, der junge Eltern rund um die Geburt und das erste Lebensjahr ihres Kindes unterstützt.

Mit einem sogenannten »Schrittzähler« können viele anstehende Aufgaben bereits während der Schwangerschaft geplant werden. Mit der Funktion »Meilensteine« lassen sich nach der Geburt des Kindes die schönsten Momente in Bild und Text festhalten.

Checklisten zu den Kategorien »Gesundheit und Ernährung«, »Rechte und Leistungen« sowie »Entwicklung und Alltag« informieren Mütter und Väter über anstehende Behördengänge, staatliche Leistungen wie Elterngeld und Elternzeit und den Zeitpunkt der nächsten U-Untersuchung. Der »Ersthelfer« bündelt Schritt-für-SchrittAnleitungen und Sofortmaßnahmen für den Notfall.

Kontakt:

www.bmfsfj.de/app-erste-schritte

Männer in Kitas

Internet

Auf der Website der Koordinationsstelle »Männer in Kitas« wurde ein neues Serviceportal zum Thema »Quereinstieg« eingerichtet. Interessierte Männer, die in den Erzieherberuf wechseln und in einer Kita arbeiten möchten, finden dort für jedes Bundesland spezifische Informationen zum Quereinstieg. Das Programm »Mehr Männer in Kitas« wird vom BMFSFJ gefördert, um den Anteil männlicher Fachkräfte zu erhöhen (s.a. Rubrik »Tagungen«).

Mit der Initiative will das Ministerium dauerhafte Wege des Quereinstiegs schaffen. Es setzt darauf, dass möglichst viele Länder aufgreifen, was derzeit schon in fünf Bundesländern möglich ist: Dort können Quereinsteiger parallel zur Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher in Teilzeit in der Kita arbeiten. So kann das Berufsbildungssystem flexibler und erwachsenengerechter gemacht werden; zudem bietet sich den Ländern eine Möglichkeit, den Fachkräftebedarf zu decken.

Unterstützt wird die Initiative für Quereinsteiger auch von der Bundesagentur für Arbeit.

Kontakt:

www.koordination-maennerinkitas.de

www.gib-aids-keine-chance.de

Internet

GIB AIDS KEINE CHANCE ist die Dachkampagne der HIV/Aids-Prävention der BZgA. Das Kampagnenportal www.gib-aids-keine-chance.de wurde nun komplett überarbeitet und erweitert. Ab sofort bietet es neben Informationen zu HIV/Aids auch umfangreiches Wissen zu anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Darüber hinaus liefert ein »Methodenfinder« Präventionsfachkräften Methoden- und Materialvorschläge für ihre Arbeit. Die Methodensuche kann dabei nach Kriterien wie Zielgruppe, Alter, Setting oder Dauer einer geplanten Veranstaltung eingeschränkt werden.

www.gib-aids-keine-chance.de

Elternbegleitung Plus

PROJEKTE

100 Einrichtungen der Familienbildung werden als »Elternbegleitung Plus« in den kommenden drei Jahren vom BMFSFJ gefördert, um Eltern mehr Unterstützung in Bildungsfragen zu geben. Ob es um die frühe Förderung, um den Spracherwerb oder um Bildungsübergänge geht: Eltern sollen zukünftig Informationen zu den Angeboten vor Ort gebündelt vorfinden. Die Beratung zu Bildungsfragen wird zukünftig umfassender und zielgenauer auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern eingehen. Für Familien, für die eine frühe Förderung ihrer Kinder ungewohnt ist oder die sich im deutschen Bildungssystem fremd fühlen, will »Elternbegleitung Plus« mehr aktive Ansprache etablieren.

Das Projekt ist Teil des Bundesprogramms »Elternchance ist Kinderchance – Elternbegleitung der Bildungsverläufe der Kinder«, das vom Bundesfamilienministerium bis Ende 2014 getragen wird. Mit bundesweit 4 000 Elternbegleitern zielt das Programm auch darauf ab, Eltern mehr Rat und Kompetenz zu Erziehungs- und Bildungsfragen zu bieten. Elternbegleiter sind qualifizierte Fachkräfte der Familienbildung, die Familien jenseits des Kita- und Schulalltags für Bildungsbelange sensibilisieren.

Kontakt:

www.elternchance.de

www.bmfsfj.de

Auszeichnung für »komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft«

Projekte

Das Projekt »komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft« der BZgA ist diesjähriger Preisträger im Wettbewerb »365 Orte im Land der Ideen«. Der Wettbewerb wird von der Initiative »Deutschland – Land der Ideen« in Kooperation mit der Deutschen Bank ausgerichtet und prämiert unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland. Eine unabhängige Expertenjury zeichnete »komm auf Tour« als innovativ, kreativ, zukunftsorientiert und vielfältig aus. Das Projekt leiste einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands.

Im Mittelpunkt von »komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft« steht ein Erlebnisparcours, in dem Jugendliche ihre Stärken und Wahlmöglichkeiten für die berufliche und persönliche Zukunft entdecken können. Ziel ist es, die Berufswahl- und Lebenskompetenz Jugendlicher zu fördern und den betrieblichen Nachwuchsbedarf an Fachkräften frühzeitig zu sichern. Das Projekt richtet sich an die 7. und 8. Klassen von Haupt-, Ober-, Gesamt- und Förderschulen. Bislang konnten bereits rund 100 000 Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen.

Kontakt:

www.komm-auf-tour.de

mach’s mit – Wissen & Kondom

Projekte

Die neue Kampagne der BZgA »mach’s mit – Wissen & Kondom« baut auf der zentralen HIV-Präventionsbotschaft
»Kondome schützen« auf. Zusätzlich rückt die Kampagne das Thema STI stärker als bisher in den Fokus. Mit individuellen Vorstellungen von Sexualität wie »Ich will’s romantisch« oder »Ich will’s spontan« zeigt die Kampagne verschiedene Charaktere, junge und ältere Menschen aus den Alltagswelten der verschiedenen Zielgruppen.
Die neue Kampagne soll das nötige Wissen über Schutzmöglichkeiten, Übertragungswege und Symptome von HIV und anderen STI vermitteln. Außerdem informiert sie über entsprechende Beratungs- und Behandlungsangebote und fördert einen offenen Umgang mit diesen Themen in der Gesellschaft.

Die auf drei Jahre angelegte Präventionskampagne nutzt seit April 2012 u.a. Großplakate, Anzeigen und Postkarten. Neu ist die direkte Verbindung dieser Offline-Medien zur weiterentwickelten Homepage www.machsmit.de.
Mit dem Smartphone gelangt man direkt auf die passende Seite der mobilen Version von www.machsmit.de.
Die Motive der Kampagne als Innenraumplakate und die diesjährigen »Rubbel-Postkarten« können kostenlos bei der BZgA bestellt werden.

Bestelladresse:

BZgA
51101 Köln
Telefax (0221) 89 92 257
order@bzga.de
Plakatserie Best.-Nr. 70723000
Postkartenserie Best.-Nr. 70733000