Sexuelle Selbstbestimmung unterstützen und fördern. Professionelle Weiterbildung im Rahmen der Behindertenhilfe

Seit 1989 werden im Dortmunder Institut für Sexualpädagogik (isp) regelmäßig Personen aus sozialen Arbeitsfeldern zu Sexualpädagoginnen und Sexualpädagogen qualifiziert. Seit 2003 bietet das isp auch eine berufsbegleitende Weiterbildung »Sexualität und Behinderung« an. Von der Idee hierzu, dem Bedarf und der didaktischen Umsetzung handelt dieser Bericht, der zudem beispielhaft Erfahrungen von Teilnehmenden und Auswirkungen auf deren Berufspraxis umreißt.

Das Verständnis von sexueller Bildung als lebenslangem Prozess

Inzwischen ist sexuelle Bildung auch in Einrichtungen der Behindertenhilfe als ein bedeutsames Thema angekommen. Nachdem sich in Deutschland die Auseinandersetzung mit sexueller Bildung als konsequente Folge langjähriger sexualpädagogischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weiterentwickelt hat und Erwachsene schon lange als Zielgruppe mit in die Arbeit einbezogen werden, ist es erstaunlich, dass sich die großflächige Verbreitung des Themas in Einrichtungen der Behindertenhilfe deutlich langsamer und schwieriger etabliert. Uwe Sielert und Renate-Berenike Schmidt schreiben in ihrer Einleitung zum Handbuch »Sexualpädagogik und sexuelle Bildung«: »Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass die gesellschaftliche Anerkennung der Sexualpädagogik in den letzten Jahren gewachsen ist. Der Bedarf an sexualerzieherischer Begleitung von Kindern und Jugendlichen wird deutlicher artikuliert, es existieren mehr Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, gesetzliche Rahmenbedingungen wurden erweitert und Ergebnisse von Forschungsprojekten sowie theoretische Konzepte veröffentlicht.« (Sielert/Schmidt 2008, S. 11)

Was aber bedeutet das für erwachsene Menschen, die aufgrund eines Handicaps ähnliche Begleitung und Förderung zu sexualitäts- und partnerschaftsbezogenen Themen wie Kinder und Jugendliche benötigen, ohne die dafür notwendigen gesellschaftlichen Bedingungen vorzufinden oder die erforderliche Unterstützung zu erhalten?

Die gesellschaftliche Dimension von sexueller Bildung

Bereits seit 1983 versucht insbesondere der Sozialpsychologe Joachim Walter kontinuierlich durch Veröffentlichungen von Büchern und Aufsätzen in Fachzeitschriften auf die besondere Situation von Menschen mit einer Beeinträchtigung aufmerksam zu machen, die das Recht haben, ihre Sexualität genauso selbstbestimmt zu leben wie andere auch. In seinem Standardwerk »Sexualität und geistige Behinderung« stellen Walter und andere Autorinnen und Autoren den Zusammen hang zwischen der Bedeutung von Sexualität und der gesellschaftlichen Integration heraus. Reinhart Lempp betont in seinem Beitrag, dass nicht die Integration in die Gesellschaft notwendig ist, um auch an der gesellschaftlich akzeptierten Sexualität teilhaben zu können, sondern vielmehr sei gelebte Sexualität die Voraussetzung für eine Integration in die Gesellschaft (Lempp 1996). Diese Aussage steht beispielhaft für viele andere Zusammen hänge, die das Leben von Menschen mit einer Beeinträchtigung nicht nur in Bezug auf Partnerschaft und Sexualität einschränken.

Gesellschaftliche, soziale, ökonomische und biografische Faktoren behindern die Normalität der sexuellen Vielfalt für Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen einen erhöhten Unterstützungsbedarf im Erwachsenenalter, aber auch im Kindes- und Jugendalter haben. Als besonders hinderlich sind in diesem Kontext folgende sozial bedingte Einschränkungen zu nennen: die wenig bis gar nicht erhaltene Aufklärung zu sexualitäts- und körperbezogenen Themen, der Mangel an (unbeaufsichtigten) Lern- und Erfahrungsräumen, die institutionellen Rahmenbedingungen, die Partnerschaft, Intimität und Privatleben verkomplizieren, das Angewiesensein auf Pflege und Unterstützung durch Dritte sowie die Einmischung von Angehörigen und durch institutionelles Betreuungspersonal.

All das ist vielen engagierten Menschen bewusst, die es inzwischen in Deutschland in Einrichtungen der Behindertenhilfe in zunehmender Anzahl gibt. Die umfassende Tabuisierung der sexuellen Bedürfnisse von Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Beeinträchtigung scheint zwar der Selbstverständlichkeit des Grundrechts auf Sexualität und sexuelle Selbstbestimmung gewichen zu sein, hingegen zeichnet die Praxis nicht selten ein anderes Bild. Verunsicherung aufseiten des Betreuungspersonals, Unkenntnis über die gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf Sexualität und darauf wie Aufklärung, Paarbegleitung und sexuelle Hilfestellungen im Alltag aussehen könnten. Zudem überwiegt wie ehemals in der Kinder- und Jugendarbeit der Schutzgedanke anstelle der lebens- und lustfördernden Energie, wenn es um Konzepte und Maßnahmen von praktischer Paar- und Sexualbegleitung geht. Dazu schreiben Sielert und Schmidt: »Doch darf es, wenn wir Sexualpädagogik neu positionieren, nicht mehr nur um die Abwehr oder, etwas positiver gewendet, Reflexion von Gefahren gehen, sondern ›natürlich‹ auch um die ›Kultivierung‹ der Sexualität, um ›sexuelle Lebenskunst.‹ « (Sielert/ Schmidt 2008, S. 11) Ein Grundgedanke, der auch in Einrichtungen der Behindertenhilfe zu einem Leitgedanken werden kann und der die bisher meist kleinen reaktiven Maßnahmen sinnvoll ergänzen würde. 

Die Idee

Weitreichende Veränderungen können in der Regel nicht ohne Unterstützung »von außen« und ohne Sicherstellung von Zeit und Qualifikation geschehen. Unterstützend wirken Fort- und Weiterbildungen, Konzepte, die sexualitätsbezogene Themen beinhalten sowie Supervision und die Möglichkeit zur Reflexion des eigenen Handelns. Genau das war Anlass und Grund für das isp, eine einjährige Weiterbildung mit dem Schwerpunkt »Sexualität und Behinderung« in Deutschland zu etablieren.

Das isp ist das führende Fachinstitut für Sexualpädagogik und sexuelle Bildung im deutschsprachigen Raum. Seit 1989 wurden durch das Institut regelmäßig Personen aus heterogenen, psycho-sozialen Arbeitsfeldern zu Sexualpädagoginnen und Sexualpädagogen qualifiziert. Die Erfahrungen mit diesen Fortbildungen belegen die Wirksamkeit einer grundlegenden sexualpädagogischen Qualifizierung und die nachhaltige Bedeutung für die institutionelle Verankerung des Themas. Es zeigte sich, dass auch Mitarbeitende aus Einrichtungen der Behindertenhilfe von diesem Angebot vermehrt Gebrauch machen. Die Weiterbildung vermittelt viele Informationen und Impulse, die zur kritischen Auseinandersetzung, Reflexion und zur praktischen Umsetzung im Alltag anregen. Aber es wurde immer wieder allzu deutlich, dass es sowohl Parallelen zu anderen Arbeitsfeldern als auch bedeutsame Unterschiede gibt, die eine Spezialisierung auf be stimmte Themenfelder (z.B. sexuelle Hilfestellung und Assistenz) erforderlich machen. Aufgrund dessen entstand in Rücksprache mit Fachleuten wie Joachim Walter, Praktikerinnen und Praktikern die Idee, eine zusätzliche Weiterbildung mit dem Schwerpunkt »Behinderung« zu konzipieren und in Deutschland zu verankern. Diese findet in den Jahren 2010/2011 zum fünften Mal statt (s. Infothek). Ein zusätzlicher Lehrgang konnte in Österreich und (für eine große Einrichtung in Form einer Inhouse-Schulung) in Deutsch land durchgeführt werden. Nicht ohne Stolz können wir auf ein Angebot zurückblicken, das sich mit diesem Schwer punkt parallel zur sexualpädagogischen Weiterbildung etabliert hat. Damit erhalten nicht nur Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe die Möglichkeit, sich umfassend zu qualifizieren und ihr Wissen im institutionellen Rahmen weiterzugeben, sondern das isp setzt damit auch gesellschaftliche Akzente. Menschen, die durch eine Beeinträchtigung vollständig, teilweise oder ein Leben lang, auch beim Aus leben ihrer Sexualität, auf Hilfe angewiesen sind, haben das Recht, umfassende und qualifizierte Hilfe und Unterstützung zu bekommen. Dazu wird es auch zukünftig notwendig sein, Betreuungspersonal zu schulen sowie Forschung und Empirie auch auf diese Themen bereiche zu fokussieren.

Der Bedarf und das Angebot des isp

Auch wenn sexuelle und partnerschaftsbezogene Themen sowie die Idee von sexualpädagogischer Intervention in den Einrichtungen der Behindertenhilfe keine unbekannten Themen mehr sind, war die Verankerung der Weiterbildung aus Sicht des isp ein innovativer Vorstoß, der in Deutschland bereits lange überfällig war. Auch wenn das Standardwerk »Sexualität und geistige Behinderung« (Walter 1983) mittlerweile in die Jahre gekommen ist, hat es heutzutage nichts an Bedeutung und Relevanz verloren. An seine Seite ist gerade in den letzten Jahren eine Vielzahl von Veröffentlichungen getreten, die vor allem eines eindrucksvoll belegen: Trotz voranschreitender Normalisierung ihrer Lebensverhältnisse und zunehmender integrativer Bemühungen ist Sexualität noch immer kein selbstverständlicher Bestandteil des Lebens von Menschen mit Behinderungen. Das erstrebenswerte Ziel der sexuellen Selbstbestimmung für alle Menschen sowie sexualfreundlicher Rahmenbedingungen in Wohnheimen und Werkstätten kann nach wie vor im institutionellen Alltag nur schwer realisiert werden.

Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fühlen sich nicht ausreichend auf die komplexen Anforderungen vorbereitet, die für angemessenes sexualpädagogisches Arbeiten notwendig sind. Sie bekunden in erheblichem Maße sowohl Fortbildungsbedarf als auch -interesse. Davon zeugen auch die verstärkt angebotenen sexualpädagogischen Fortbildungsseminare verschiedener Träger und Fortbildungsinstitute, die bis dato allerdings nur kurzfristig angelegt waren. Um nachhaltig und tiefenwirksam sexualpädagogische Kompetenzen in Einrichtungen der Behindertenhilfe zu installieren, fehlte die Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die ihr Wissen an unterschiedliche Zielgruppen weitergeben. Diese Lücke durch das Angebot einer berufsbegleitenden Weiterbildung zu schließen, ist dem isp gelungen. Mit Unterstützung von Joachim Walter und dem Institut für Weiterbildung der Hochschule Freiburg konnte im Januar 2003 der erste Durchgang gestartet werden. Die kooperierenden Institutionen reagierten mit diesem Bildungsangebot auf den vielfältig geäußerten Bedarf bei der professionellen Alltagsbegleitung von Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf, wie er bei mehreren Fachzusammenkünften in den Jahren zuvor sowie im Fachdiskurs und in den verschiedenen Fachverbänden oft und nachdrücklich formuliert wurde. Die Ziele, praxisnahe Themen besprechbar zu machen, Handlungskompetenz auszubauen und zu stärken, Sexualität und Behinderung als Schlüsselthema für den beruflichen Alltag darzustellen, konnten mithilfe erlebnisorientierter didaktischer Ansätze, multi-sinnlicher Methoden und mit viel Engagement vonseiten des Konzeptionsteams realisiert werden.

Die Umsetzung:
Inhalte und Aufbau der Qualifizierung

Im Mittelpunkt der themenzentrierten Seminareinheiten steht die Reflexion der jeweiligen Praxisbezüge der Teil nehmenden. Um den praktischen Nutzen zu optimieren, ist neben der Selbstreflexion und der fachtheoretischen Fundierung die Vermittlung methodisch-didaktischer Kompetenzen integraler Bestandteil der verschiedenen Weiterbildungsblöcke. Die einzelnen Inhalte sind an den Grundsätzen emanzipatorischer Sexualpädagogik ausgerichtet, deren handlungsleitenden Prinzipien Selbstbestimmung und Achtung vor dem Leben sind. Methodisch orientieren sich die Seminare an den Prämissen des »lebendigen Lernens«, die eine praxisrelevante und selbstreflexive Vermittlung ermöglichen. Für eine qualifizierte Weiterbildung ist eine zusätzliche Eigenarbeit der Teilnehmenden erforderlich, die aus Selbststudium, der Teilnahme an einer Intervisionsgruppe sowie aus der Erarbeitung, Durchführung und Reflexion einer sexualpädagogischen Praxiseinheit besteht. Im Rahmen der Weiterbildung werden die Arbeitszusammenhänge im Hinblick auf Sexualität reflektiert, Informationen und Fachwissen vermittelt und die Umsetzung von Methoden und Möglichkeiten der Aufklärung und Begleitung erprobt.

Die Weiterbildung umfasst sieben Seminarblöcke mit insgesamt 220 Unterrichtsstunden. Inhaltliche Schwerpunktthemen sind: Sexualität im Lebenslauf und Dimensionen sexualpädagogischer Einflussnahme, Didaktik der Sexualaufklärung und Möglichkeiten der Sinnes- und Körper arbeit, sexualpädagogisches Alltagstraining, sexuelle Gewalt, Prävention und Herausforderungen für die sexuelle Selbstbestimmung. Dazu gehören insbesondere die Themen sexuelle Hilfestellungen, passive und aktive Sexualassistenz, Umgang mit Pornografie und Prostitution sowie Kinderwunsch und Elternschaft. 

Sexualpädagogisches Zertifikat – und danach?

Wie bei allen Weiterbildungen kann die Umsetzung in die Praxis ganz unterschiedlich verlaufen. Am Anfang steht nicht selten Euphorie, der in den meisten Fällen eine Anpassung an vorhandene Realitäten folgt. Um diese Energie nicht ungenutzt zu lassen, ist es entscheidend, dass die Institutionen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Weiterbildung unterstützen und ein Eigeninteresse an der Umsetzung in die Praxis haben. Eine sexualpädagogische Konzeption sollte in der Einrichtung etabliert werden, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Sie dient nicht nur der Orientierung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sondern ist auch für die Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige von großem Nutzen. Wenn mehrere Kolleginnen/Kollegen über einen vorher festgelegten Zeitraum eine Qualifikation durchlaufen, erhöhen sich die Chancen, ein Team aufzubauen, das sich für die Durchsetzung der vorab formulierten Ziele einsetzt. Häufig erfahren wir von unseren Teilnehmenden, dass sie zwar voller Elan gestartet sind, sich dann aber zunehmend gebremst oder frustriert fühlen, weil sie innerhalb der Institution entweder als »Einzelkämpfer« oder als »Sexexpertin« agieren müssen. Beide Rollen werden meistens als unbefriedigend erlebt. Ein Team, dass bis dato keinerlei sexualpädagogische Schulung erhalten hat, kann in der Regel dem Tempo der sexualpädagogischen Fachkraft nicht folgen. Ohne institutionelle Unterstützung kann die Qualifikation vorwiegend zur eigenen Weiterbildung und für das persönliche Wachstum genutzt werden. Hingegen ist es weitaus schwieriger, übergeordnete Ziele, Motive und Inhalte innerhalb der Institution zu verankern. Dennoch gibt es auch hierfür etliche gelungene Beispiele. Eine große Einrichtung der Behindertenhilfe finanzierte die Weiterbildung für zwei Mitarbeiterinnen und nutzte die Chance, mit ihnen und zusätzlicher externer Hilfe ein internes Beratungsteam aufzubauen, das zukünftig die Teams in den unterschiedlichen Wohngruppen kollegial zu sexualitätsbezogenen Themen unterstützen wird. Andere Teilnehmende treffen sich auch noch nach Abschluss der Weiterbildung in unregelmäßigen Abständen, um sich über aktuelle Themen und Fragestellungen auszutauschen und/oder über ihre bisher geleistete sexualpädagogische Arbeit zu reflektieren. Da sich auch einige Praxisprojekte im Verlauf der Weiterbildung mit der Erstellung von geeigneten Materialien insbesondere für erwachsene Menschen mit einer kognitiven Einschränkung beschäftigt haben, gibt es auch diesbezüglich immer noch einige Initiativen, die das Ziel verfolgen, geeignetes Material so aufzuarbeiten, dass sie es veröffentlichen können und um es für andere als Hilfestellung im Alltag zugänglich zu machen.

Das isp unterstützt und berät die Weiterbildungsteilnehmenden auch über die Qualifikation hinaus zu allen sexualpädagogisch relevanten Themen. Die Verbreitung von Handlungskompetenz, Sprach- und Kommunikationsfähigkeit und Sexualaufklärung in Institutionen der Behindertenhilfe ist Ziel der Fort- und Weiterbildungsangebote des isp. Es ist uns ein Anliegen, Sexualität als soziale Tatsache und als lebenslangen Prozess zu vermitteln, der von allen Menschen in unterschiedlicher Art und Weise gelebt und geformt wird. Die institutionelle Umsetzung sexueller Bildung gilt es zu begleiten, zu unterstützen und zu verankern. 

 

Literatur

Lempp, R. (1996): Pubertät und Adoleszenz beim geistbehinderten Menschen. In: Walter, J. (Hrsg.): Sexualität und geistige Behinderung. Schriftenreihe Band 1. Vierte, erweiterte Auflage. Heidelberg: Edition Schindele, S. 184 f.

Schmidt, R.-B./Sielert, U. (Hrsg.) (2008): Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung. Weinheim und München: Juventa

Walter, J. (Hrsg.) (1996): Sexualität und geistige Behinderung. Schriftenreihe Band 1. Vierte, erweiterte Auflage. Heidelberg: Edition Schindele
 

Autoren

Beate Martin
Beate Martin ist Diplom- und Sexualpädagogin, Gesprächspsycho- und Sexualtherapeutin. Sie ist Dozentin beim isp in Dortmund und Mitarbeiterin in der pro familia-Beratungsstelle in Münster. Seit über zwanzig Jahren arbeitet sie dort in der Beratung und Gruppenarbeit auch mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen.

 

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