Nichts bleibt, wie es ist: Vom Verlustdenken zur selbstbewussten kreativen Gestaltung einer altersgemäßen Sexualität

Zu meinem 50. Geburtstag schenkte mir ein Zeitgenosse, der sich für witzig hielt, ein dickes Buch mit dem Titel „Sex nach dem Fünfzigsten". Zu jener Zeit vor 25 Jahren war dieses Buch in jeder Schreibwarenhandlung zu bekommen: Es bestand aus lauter leeren Seiten. Ungefähr zu dieser Zeit schlug ich einem meiner Chefredakteure bei einer Illustrierten vor, eine Serie über die Sexualität bei älteren Menschen zu schreiben. Der Mann war begeistert, sagte aber deutlich: „Keine Menschen über Vierzig - das kann man nicht illustrieren." So lächerlich das auch klingen mag - es entsprach der gesellschaftlichen Situation: Eine Gesellschaft im Jugendwahn war absolut nicht bereit, die sexuellen Bedürfnisse älterer Menschen zu akzeptieren. Und viele dieser älteren Menschen nahmen es als gegeben hin, dass die Sexualität nach der Menopause und der Penopause (männliches Klimakterium, Anm. d. Red.) keine Rolle mehr spielen würde. Natürlich taucht hier die Frage auf, wieso eine ganze Generation erwachsener Menschen sich eine Angst vor dem Verlust von Lebensqualität einreden ließ - einschließlich der fachkundigen PsychologInnen, SoziologInnen und SexologInnen, denn auch in deren spärlichen Erwähnungen der Alterssexualität wird praktisch nur von Verlust, Behinderung, Krankheit gesprochen.

Ein Erklärungsversuch: Während diese Generationen aufwuchsen und sozialisiert wurden, herrschte ein extrem sexualfeindliches Klima. Sexualität war tabu: Man sprach nicht darüber, man konnte nicht darüber sprechen, man war auch nicht informiert, nicht aufgeklärt. Zwar gab es in den Giftschränken der Buchhandlungen so genannte aufklärende Literatur, aber wer wagte es schon, in aller Öffentlichkeit nach „so etwas" zu fragen. Wem das doch gelang, der wurde in praktisch allen Büchern belehrt, wie gefährlich Sex sei - eine Art ansteckende Krankheit, vor der man sich hüten musste, besonders wenn man Sex allein betrieb oder vor der Ehe oder gar außerhalb der Ehe. Ganze Generationen haben eine Moral verinnerlicht, in der Sexualität hauptsächlich - wenn nicht ausschließlich - als Werkzeug zur Zeugung von Kindern diente. Das hatte zur Folge, dass praktisch alle sexuellen Handlungen außer dem Koitus als verwerflich, wenn nicht gar als pervers galten. Gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse wurde Sexualität häufig dargestellt als eine Art erschöpfliches Reservoir, einem Staubecken vergleichbar: Frauen, die ihre Sexualität verschwenderisch auslebten, würden demzufolge eines Tages mit leeren Händen dastehen, den Männern machte man Angst mit Sprüchen wie „Tausend Schuss, dann ist Schluss". Noch heute fragen manche Männer mit sexueller Dysfunktion ängstlich, ob es nicht am Übermaß ihrer jugendlichen Masturbation liegen könne. Es wurde viel Angst geschürt, auch vor den gesellschaftlichen Folgen einer sexuellen Befreiung: Wer die Schleusen des Staudammes öffne, müsse mit einer Art Sintflut rechnen, einem modernen Sodom und Gomorrha.

Als zu Beginn der sechziger Jahre die Antikonzeptionspille auf den Markt kam, wurde nicht allein aus kirchlichen Kreisen, sondern auch von vielen Ärzten erbitterter Widerstand geboten: Wenn die Angst vor Schwangerschaft wegfiele, hieß es in der Ulmer Denkschrift an die Bundesregierung (1964)¹, würden die Frauen sich in hemmungsloser Genuss-Sucht wahllos dem Sex hingeben, wörtlich „man kennt das ja nach den Fällen von Sterilisation". Dahinter stand aber auch die Furcht vor der Trennung von Sexualität und Zeugung, wie sie bisher in der Geschichte der Menschheit noch nie so komplikationslos möglich war. Für die mittlere und ältere Generation war die so genannte „sexuelle Revolution" der sechziger Jahre ein Schock, die Umwertung aller Werte. Während die jungen Menschen die neue Freiheit ausnutzten, standen die Älteren ratlos vor den scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten der Wahl: Sie waren nicht darauf vorbereitet, selbst zu entscheiden, wie sie ihr sexuelles Leben führen wollten. Dabei war auch viel Sexualneid im Spiel: „Für mich kommt das alles zu spät, ich kann mich in meinem Alter nicht mehr verändern - und nach Fünfzig geht sowieso nichts mehr." Oder, wie es der Berliner Sexologe Hans Fröhlich bei einem Vortrag 1995² vor der Humboldt-Universität ausdrückte: „Die älteren Menschen leiden allerdings noch unter den Prüderien der Adenauer-Ära beziehungsweise des real existierenden Sozialismus." Das macht ältere Menschen häufig sprachlos, wenn es um Sexualität geht. Sie wollen weder sich selbst noch anderen (z.B. den eigenen Kindern) eingestehen, dass sie auch im hohen Alter noch sexuelle Bedürfnisse haben und können darüber selbst mit dem Arzt oder der Ärztin ihres Vertrauens nicht sprechen. Zu der allgemeinen Verlustangst vor dem Altern kommt noch die Verlustangst, dass man sexuell nicht mehr „leistungsfähig" (hauptsächlich Männer) oder nicht mehr attraktiv genug sein könnte (hauptsächlich Frauen). Einen Aspekt dieser Ängste hat die damals 50-jährige Simone de Beauvoir erwähnt: mit dem Altern des Körpers verliere die Frau oft auch die Lust an sich selbst. (Kurz darauf erlebte sie die leidenschaftlichste erotische Liebe ihres Lebens mit dem amerikanischen Autor Nelson Algren - so viel über Theorie und Praxis.)

Was geht - was bleibt?

Was jeder vernünftige Arzt seinen alternden PatientInnen raten wird, sollten auch entsprechend die Sexualberater und Fachärzte wie Urologen und Gynäkologen in puncto Sexualität sagen: „Schau nicht fasziniert und bedrückt nach dem, was nicht mehr so geht wie früher, schau danach, was du noch kannst." Statt der Angst vor dem Verlust von Fähigkeiten durch altersbedingte Einschränkungen also die Hinwendung zu dem, was noch möglich ist. So wie der sportlich aktive 70-Jährige vielleicht nicht mehr Marathon laufen kann, aber sich an langen Bergwanderungen erfreut, der Bergwanderer vielleicht kurzatmig wird, aber gerne noch im Park spazieren geht, so sollte der sexuell aktive ältere Mensch sich nicht messen an Häufigkeit und Orgasmusfähigkeit und akrobatischen Meisterleistungen im Bett aus den jungen und mittleren Jahren - sondern sein Potenzial aus Erfahrung und Zärtlichkeit nutzen.

Verschiedene Studien aus aller Welt zeigen deutlich, dass rund 75 % der Menschen auch zwischen 70 und 80 Jahren noch sexuell aktiv sind. Drei Hauptursachen spielen eine Rolle für die anderen 25 %: die Abwesenheit eines Partners durch dessen Tod oder die Unfähigkeit, einen neuen Partner zu suchen, zweitens schwere eigene Krankheit oder Krankheit des Partners und schließlich drittens: Desinteresse an der Sexualität.

Der dritte Punkt soll näher erklärt werden: In den meisten öffentlichen Diskussionen über Sexualität entsteht das Bild eines „Durchschnittsmenschen", der statistisch gesehen eine gewisse Anzahl von sexuellen Handlungen vornimmt. Es ist ein verzerrtes Bild, weil es außer Acht lässt, dass es Menschen mit starkem sexuellen Interesse gibt und Menschen, die von Jugend an wenig an Sexualität interessiert sind. Professor I. H. Schultz, der Entdecker und Entwickler des autogenen Trainings, hat diese Erkenntnis schon vor Jahrzehnten in einem Gespräch griffig formuliert: „Sexualität geht von sieben Mal im Leben bis zu sieben Mal am Tag."

Die Sexualwissenschaft geht davon aus, dass sich die sexuelle Einstellung und die Verhaltensweise eines Menschen im Alter nicht wesentlich verändern. Das heißt, wer in frühen und mittleren Jahren schon sexuell sehr aktiv war, wird es auch im Alter lange bleiben, wer wenig Interesse an der Sexualität hatte, der wird sich auch früher von ihr lossagen. Das sind zum Beispiel die Frauen, die nach der Menopause und später fast erleichtert sind, dass „es" endlich aufhört, das sind die Männer, die ihre Energien auf andere Ziele richten, wenn sie älter werden. Allerdings sollte auch diesen Menschen deutlich gemacht werden: „Use it or loose it" - „gebrauch´s, oder verlier es". Erfahrungen von SexualberaterInnen und SexologInnen weisen darauf hin, dass es für diese Menschen schwierig sein kann, die Sexualität wieder zu wecken, falls doch noch einmal eine neue Liebe auftauchen sollte.

Was ist altersgemäß?

Die Formulierung „altersgemäße Sexualität" weckt das Misstrauen selbstbewusster älterer Menschen. Wird sie von jüngeren Menschen gebraucht, erinnert sie fatal an Aussagen wie: „Sie sollte sich gefälligst kleiden, wie es ihrem Alter entspricht, und nicht wie ein junges Mädchen herumlaufen." Oder über den Mann, der eine jüngere Frau hat: „Der alte Lustgreis kann es nicht lassen, weiß er nicht, wie lächerlich er sich macht?" Noch schlimmer wird oft über die ältere Frau mit einem jungen Liebhaber gelästert. Mit „altersgemäßer Sexualität" wird in öffentlichen Diskussionen häufig eine Art „Vanille-Sex" assoziiert, schaumig-leicht und ausschließlich auf Zärtlichkeit, Hautkontakt, Küsse beschränkt. Aus der paternalistischen Haltung junger Menschen (die nach letzten Umfragen in der Mehrheit glauben, Sex ende mit dem 45. Jahr) gegenüber den Alten spricht die Idee, dass „richtiger Sex" den Jungen vorbehalten sein sollte. Das kann es also nicht sein. Ersetzen wir altersgemäß durch individuell, dann nähern wir uns der sexuellen Wirklichkeit älterer Menschen in all ihren persönlichen Ausformungen. Dann akzeptieren wir die Wünsche der älteren Frau, die vielleicht ihr ganzes Leben unter der peniskonzentrierten Sexualität ihrer Partner gelitten hat und nun im Alter in ein ruhigeres Fahrwasser gleiten will: Sie wünscht sich Zärtlichkeiten, aber keine Penetration mehr. Aber wir akzeptieren auch den alten Mann und die alte Frau, die noch immer den leidenschaftlichen Akt wünschen. Verschiedene Studien zeigen zwar deutlich, dass bei einer Mehrheit der älteren Menschen der Koitus, der Geschlechtsverkehr, keine so zentrale Rolle mehr spielt wie in der Jugend und im mittleren Alter, aber das allein sagt noch nicht, dass er überhaupt keine Rolle mehr spielt.

Was allerdings altersgemäß ist, sind die physiologischen Veränderungen. Beim alternden Mann nach dem 55. Lebensjahr dauert es länger, bis es zur Erektion kommt, die Erektion schwindet auch schneller als beim jungen Mann. Den Orgasmus zu erreichen, kann bei manchen Männern schwieriger werden, bei anderen wiederum kommt es zur Ejaculatio präcox, dem vorzeitigen Samenerguss. Bei der älteren Frau dauert es länger, bis es zur Lubrikation, der Feuchtigkeit der Vagina, kommt, und die Lubrikation ist meist schwächer als früher. Das kann den Geschlechtsverkehr schmerzhaft machen und damit große Unlust bei der Frau hervorrufen.

Mann und Frau können diese Veränderungen als Verlust empfinden und beklagen - oder sie können die Veränderungen als Chance begreifen, um ihr ganzes bisheriges Sexualverhalten ruhiger, zärtlicher, erotischer zu gestalten. Im besten Falle werden sie neue Variationen der Zärtlichkeit entwickeln, etwa wie das wunderbare alte Ehepaar, das in der Talkshow des Moderators Fliege berichtete, wie sie sich beinahe jeden Mittag zwei Stunden mit Händen und Zungen gegenseitig Lust bereiten. Auch hier wieder: keine Verlustangst, sondern ein Steuern hin zu neuen Ufern. Das erfordert natürlich eine große Freiheit des Denkens und Miteinander-Redens. Gewiss kann hier Aufklärung im weitesten Sinne viel Mut machen und zu Experimenten ermuntern. Was dabei nicht hilft, ist ein gesellschaftliches Klima, das den Alten eigentlich das Recht auf Sexualität abspricht. Erinnert sei dabei an die geradezu skandalöse Haltung vieler Medien nach der Einführung der Erektionspille „Viagra". Im STERN schrieb damals eine junge Frau, die „alten Böcke mit ihrem verschrumpelten Gehänge" sollten gefälligst die Hände von den Frauen lassen. Und Alice Schwarzer meinte in BILD, die alten Männer würden nun „mit neu aufgerüstetem Kanonenrohr wie wilde Stiere auf die Frauen losgehen". Das waren nur zwei von vielen ähnlichen Äußerungen. Nein: Wer die Verlustangst der alten Menschen eindämmen will, der muss auch nach Lösungen suchen, wie die sexuelle Lust und die sexuelle Handlungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleiben können.

Wenn es Probleme gibt ...

Weltweite Studien zeigen, dass bei den 60- bis 70-jährigen Männern zwischen 35 und 50 % unter gelegentlicher oder ständiger erektiler Dysfunktion leiden, bei den 70- bis 80-jährigen sind es bereits zwischen 55 und 70 %. Das Problem dabei ist: Diese Männer leiden meist keinesfalls nur unter der Tatsache, dass ihr Glied im entscheidenden Moment nicht steif wird oder nicht lange genug steif bleibt, sie leiden nicht nur daran, dass sie nicht penetrieren können - sie spüren auch keine echte, befriedigende Lust mehr. Genauso wie die älteren Frauen, deren Klitoris nicht erigiert und deren Vagina nicht feucht wird.

Eine ganze Skala von altersbedingten Erkrankungen und auch Medikamente gegen diese Erkrankungen sind die Ursache solcher Störungen, von der Verengung von Blutgefäßen über Diabetes und Bluthochdruck bis zu Depressionen. Jahrzehntelang war die Auffassung der Wissenschaft, dass erektile Dysfunktion hauptsächlich psychische Ursachen habe, also „zwischen den Ohren" entstehe - während man gleichzeitig den Frauen einredete, es gebe keine Impotenz, nur ungeschickte Frauen. Inzwischen weiß man durch verfeinerte Untersuchungsmethoden, dass 90 % aller erektilen Probleme rein organisch bedingt sind, allerdings meist überlagert von seelischen Ängsten: Versagensängste verstärken die erektile Dysfunktion.

Die erektile Dysfunktion lässt nicht nur den Mann leiden, sie hat auch Auswirkungen auf die Partnerin. In den Niederlanden erwies eine Befragung von ÄrztInnen, dass offenbar die Partnerinnen von Männern mit diesem Problem stärker darunter leiden als die Männer selbst. Weil sie fürchten, nicht mehr attraktiv genug für den Mann zu sein, dass sie nicht mehr geliebt und begehrt werden, dass sie irgendetwas falsch machen, oder dass der Mann sie betrügt - in dieser Reihenfolge.

Eines der zusätzlichen Probleme beim älteren Mann: Er wagt es nicht, mit seinem Arzt zu sprechen, weil er sowieso nie über Sexualität gesprochen hat, schon gar nicht über Probleme. Eine Zahl: Man rechnet in Deutschland mit 6 bis 8 Millionen Männern mit erektiler Dysfunktion. Nur 120000 gehen pro Quartal mit diesem Problem zum Arzt, der heute mit einer ganzen Palette von Therapien helfen kann: von der Erektionsspritze über das Mittel „Muse", das in die Harnröhre gespritzt wird, bis zu „Viagra" und neuerdings „Ciala", das 36 Stunden lang wirkt, nicht zu vergessen die Vakuumpumpe, die Penisprothese, die Möglichkeit einer Operation. Auch viele ÄrztInnen geben zu, dass sie Schwierigkeiten haben, mit den älteren Menschen über sexuelle Fragen zu sprechen. Ein junger Urologe: „Wenn ich mit einem Mann von 60 Jahren sexuelle Probleme diskutiere, habe ich das Gefühl, ich frage meinen Vater über sein Sexualleben aus. Das ist mir peinlich." Auf Seiten der PatientInnen wie auf Seiten der ÄrztInnen ist sicher noch viel zu tun, um diese Blockaden abzubrechen und zu einer entspannten Atmosphäre zu kommen.

Das gilt natürlich auch für die älteren Frauen. Wenn sie selbst das Gefühl haben, Sexualität schicke sich nicht für alte Frauen, dann wird es ihnen schwer fallen, mit einem Arzt/einer Ärztin darüber zu sprechen. Aber auch Frauen kann heute geholfen werden. Lokal anwendbare Hormonsalben und Zäpfchen wie auch der so genannte Estring, der in die Vagina eingeführt wird und dort drei Monate bleibt, können die Lubrikation fördern und machen die Scheidenwand flexibler und dicker.

Lustlosigkeit entsteht bei Frauen entgegen der herrschenden Meinung keinesfalls ausschließlich durch falsches Verhalten des Partners. Sie kann auch rein körperliche Ursachen haben, zum Beispiel Mangel an dem männlichen Sexualhormon, alle möglichen Krankheiten und Medikamente - wie beim Mann auch. Hier können ÄrztInnen helfen.

Doch bleibt dies alles graue Theorie, wenn es uns nicht gemeinsam gelingt, eine gesellschaftliche Atmosphäre zu schaffen, in der die Sexualität älterer Menschen genauso akzeptiert wird wie die der jungen Menschen. Daran sollten wir alle arbeiten.

Fußnoten

1 Ulmer Denkschrift, Deutsches Ärzteblatt, 2. Oktober 1965

2 DIE WELT, 8. Dezember 1995

Autor

Oswalt Kolle
Oswalt Kolle, Jahrgang 1928, wurde in den sechziger Jahren bekannt durch seine aufklärenden Illustriertenberichte und Filme („Dein Mann – das unbekannte Wesen“). Mit seinem Buch „Die Liebe altert nicht – Erfüllte Sexualität ein Leben lang“ (1997) läutete er eine große Diskussion über Alterssexualität in den Medien ein. Der Autor lebt in Amsterdam.
 

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