Sexybilities
Vorweg eine Bemerkung zur Handhabung von Sprache:
Ich werde auf doppelgeschlechtliche Formulierungen wie „der/die BeraterIn" oder „NachbarInnen" verzichten, weil sie einen Text schwerer eingängig machen. Nur aus diesem Grund verwende ich in hergebrachter Weise den männlichen Sammelbegriff. Selbstverständlich meine ich mit dem exemplarischen Berater genauso die Beraterin und mit helfen-den Nachbarn ebenso die weiblichen Geschlechts, die in diesem Falle sowieso den Großteil der Hilfen erbringen.
Doch nun zum Thema: Sexybilities ist eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen (ASL) e.V. Berlin. ASL berät in der Hauptsache Menschen, die von Pflege und Assistenz abhängig sind. Ihr Alltag wird bestimmt von Rücksichten auf pflegende Angehörige, vom Dienstplan der Sozialstation oder der Heimordnung. Sie kommen zur Beratung, um Wege zu finden, in umfassenderer Weise als bisher über sich und ihre Belange verfügen zu können, so dass ihre Erfordernisse die Arbeitsabläufe bestimmen und nicht fremde Vorgaben.
Es gibt dafür, je nach Hilfebedarf und persönlicher Situation, verschiedene Wege. Einer davon ist die Nachbarschaftshilfe, in der die Geldleistung der Pflegeversicherung und möglicherweise darüber hinaus auch andere Gelder dafür eingesetzt werden, um Freunde, Verwandte und Nachbarn zu motivieren, die nötigen Leistungen zu erbringen. Oder es wird vorgeschlagen, persönliche Assistenz für Behinderte in Anspruch zu nehmen. Es gibt in Berlin einige Anbieter (der größte unter ihnen ist Ambulante Dienste e.V.), die sich darum bemühen, den Kunden darüber entscheiden zu lassen, wer bei ihm arbeitet, wie die Hilfen erbracht werden, wann das geschieht und wo die Einsätze stattfinden. Es ist auch möglich, als Arbeitgeber aufzutreten und die Assistenten direkt anzustellen.
Im Rahmen der Beratungen tauchen immer wieder sexuelle Fragestellungen und Probleme auf. Zum Beispiel ist es für viele Frauen wichtig, nicht von Männern gepflegt zu werden. Oder es muss geklärt werden, inwieweit der Partner mit in die Assistenz einbezogen werden soll. Oft gibt es seitens der Assistenten auch Vorbehalte gegenüber sexuellen Praktiken oder Verhalten des Klienten, z.B. wenn bei einem Klienten ein Assistent angestellt ist, der Homosexualität ablehnt, der Klient aber homosexuelle Verbindungen aufrechterhält. Jedenfalls ist Selbstbestimmung ohne sexuelle Selbstbestimmung nicht denkbar.
Solche konkreten auf Pflege und Assistenz bezogenen Fragen waren oft der Einstieg in umfassendere Gespräche, die einen Bedarf an Sexualberatung anzeigten, auch unabhängig von der Beratung zum selbstbestimmten Leben durch Assistenz. Nicht zuletzt deshalb gibt es seit März 2000 unsere Initiative Sexybilities und deren Beratungsangebot.
Sexualität hat in den letzten Jahren einen immer höheren Stellenwert erhalten. In der so genannten Spaß- und Erlebnisgesellschaft wird es sehr hoch geschätzt, attraktiv und begehrenswert zu sein, guten Sex zu haben und sich sexuell finden, verwirklichen und weiterentwickeln zu können. Hinzu kommt der Zeitgeist gemäß „Fit for Fun" und ein Menschenbild, welches den Menschen mit seinem Körper in eins setzt: Der Mensch ist sein Körper, mehr nicht.
Wir haben heute als Behinderte in der westlichen Welt Möglichkeiten wie noch nie zuvor, was unsere Integration, Förderung, Mobilität und Gleichstellung betrifft. Gleichzeitig werden wir durch die eben genannten Tendenzen des Zeitgeistes auf Grund unserer Leiblichkeit in einem bisher noch nicht gekannten Maß abgewertet. Die bioethischen Diskurse um pränatale und Präimplantationsdiagnostik, um designte Nachkommenschaft, um lebensunwertes Leben und Euthanasie sind der deutlichste Ausdruck davon.
Dieser sexuellen Diskriminierung durch Maßgaben der Attraktivität, die erst unter den heutigen Bedingungen sexueller Liberalität ihr hohes Gewicht bekommen hat, gesellt sich der tradierte Umgang mit dem Thema Behinderung und Sexualität hinzu: nämlich Verdrängung und Ignoranz. Weiterhin werden Behinderte als sexuelle Wesen kaum wahrgenommen. Es gibt eine weite Praxis der Missachtung der Intimsphäre, z.B. in den Einrichtungen durch öffentliche Nacktheit während der Pflegeabläufe. Inwiefern sich behinderte Menschen sexuell betätigen können bzw. ob sie überhaupt unter den gegebenen Umständen in der Lage sind, sexuelle Befriedigung zu erlangen, wird bei der Konzeption von Anstalten und Programmen nicht berücksichtigt. Von weiterführenden Voraussetzungen für sexuelle Verwirklichung und Partnerfindung wie Mobilität und Selbstständigkeit ganz zu schweigen.
Es gibt keine spezielle Sexualität Behinderter. Wir alle haben jedoch in irgendeiner Weise damit zu tun, dass das gesellschaftliche Umfeld, das soziale Klima bestrebt ist, Behinderung zu entsexualisieren. Das geschieht einerseits durch Ignoranz und andererseits in der Zuweisung von erotischer und sozialer Unattraktivität. Als Behinderte stehen wir in der Wahrnehmung der Umwelt für Leid, Schmerz, Krankheit, Abhängigkeit und Tod: Dinge, die die Leute nicht an sich heranlassen wollen. Auch wenn es uns gelungen ist, unsere Anliegen ins gesellschaftliche Bewusstsein zu tragen und Formen der Integration zu finden - die Stigmatisierung wirkt weiter. So gibt es mittlerweile Berührungen im Bus,im Büro, beim Einkauf und in der Galerie. Die intensivste aller Berührungen jedoch, die Haut an Haut, wird im Allgemeinen weiterhin gescheut.
Begehren, Leidenschaft, Zärtlichkeit und Liebe lassen sich nicht einfordern wie Rampen an öffentlichen Gebäuden und Aufzüge in Bahnhöfen. Vielmehr kommt es darauf an, wie wir uns sehen, was wir uns wünschen und zugestehen. Die Beratung von Sexybilities soll über den konkreten Anlass der Nachfrage hinaus in diese Richtung unterstützend wirken.
Erfahrungen mit dem Peer-Ansatz
Die Beratung bei ASL findet grundsätzlich als Peer Counceling statt. Das bedeutet hier, Behinderte beraten Behinderte. Das Peer Counceling stellt eine Beratungssituation her, in welcher der Klient seine eigenen Kräfte und Möglichkeiten schätzen lernt und aktiviert.
Wenn ein Klient von einem nichtbehinderten Berater hört, welche Antrags- und vielleicht sogar Klagewege er gehen muss, um seinen Anspruch auf Assistenz durchzusetzen, was es bedeutet, seine Assistenten anzuleiten, mit ihnen Dienstpläne zu erstellen oder Vertretungen zu organisieren, dann gerät er sehr schnell in die Rolle des davon Überforderten, des Bedürftigen, dessen, dem man Hilfe angedeihen lässt. Findet er hingegen ein Gegenüber, das selbst behindert ist und Assistenz beansprucht und organisiert, erscheint die zu überwindende Schwelle zur Aktivität gleich weniger hoch.
Betroffene sind die besten Experten in eigener Sache. Nur wer selbst pflegeabhängig ist, weiß, wie es ist, die Zähne von anderen Menschen geputzt zu bekommen oder immer einen anderen Menschen in Rufweite haben zu müssen. Der nichtbehinderte Berater hingegen kommt - selbst wenn er sich anstrengt, dem zu entgehen - automatisch in die Rolle des professionellen Helfers. Schwerbehinderte Menschen sind oft in einem hohen Grad als der passive Part des Geschehens sozialisiert. Alles wird für sie getan. Nichts können und nichts sollen sie selbst tun. Mit einem nichtbehinderten Berater und einem behinderten Klienten ist die klassische Helfer-Bedürftigen-Konstellation erfüllt. Der Klient wird fertige Lösungen erwarten und der Berater sieht seine Aufgabe darin, dem Klienten Hilfe angedeihen zu lassen. Das verstärkt die passive Grundhaltung des Klienten weiter.
Bei selbstbestimmten Formen von Pflege und Assistenz und noch mehr beim Umgang mit Sexualität kommt es darauf an, dass sich der Ratsuchende als aktiv und fähig begreifen lernt, als der, der seine Vorstellungen, Bedürfnisse und Ansprüche in seiner Umgebung mit seinen Gegebenheiten formuliert, kommuniziert und organisiert.
Sexualberatung zielt sehr direkt auf Intimität und Körperlichkeit - und zwar auf Körperlichkeit, die meist schmerzlich oder als Mangel wahrgenommen wird. Das Verhältnis vieler behinderter Menschen zu ihrem Leib wird oft schon von früher Kindheit an gestört, z.B. wenn die Eltern die Behinderung ihres Babys nicht annehmen können. Auch später muss im Bezug auf den Körper des Heranwachsenden immer etwas diagnostiziert, operiert und therapeutisiert werden. Er steht in der Verfügung von Ärzten, Krankengymnastinnen und Pflegepersonal. Ihm gilt viel Aufmerksamkeit. Es sind die Defizite, die interessieren. Lustvoll ist das nicht. Der Leib ist Makel, ist Hinderung. Gegenüber einem Berater mit einem ähnlichen Erfahrungshorizont fällt es leichter, Abwertungen, Verletzungen und Wünsche zur Sprache zu bringen. Und selbst wenn sie nicht verbalisiert werden, kommen sie durch die Peer-Konstellation in der Beratung mit vor.
Sexybilities gibt es seit März 2000. Seither fallen monatlich bis zu zehn Beratungen an. Wir machen mit Faltblättern bei Vereinen, Initiativen und Einrichtungen und im Internet bei „wheel-it" unter der Rubrik „Sexualität" auf unser Angebot aufmerksam. Wir sind drei Berater - zwei Männer, eine Frau - und tun bisher unsere Arbeit ehrenamtlich. Der Beratungsumfang könnte zunehmen, wenn das Angebot besser publiziert würde, z.B. durch eine eigene Homepage oder durch Anzeigen in Berliner Behindertenzeitschriften. Allerdings müsste die Arbeit dann anders organisiert und finanziert werden, weil sie ehrenamtlich nicht mehr zu leisten ist.
Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb ein Beratungsgespräch gesucht wird. Es kommt vor, dass ein Weg in einer konkreten Problemsituation (z.B. die Außenseiterrolle eines Exhibitionisten in einer Wohngruppe) gefunden werden soll. Oder es geht darum, die Lebenssituation bezüglich Partnerschaft zu reflektieren. Relativ selten werden „technische" Beratungen auf Grund behinderungsspezifischer Einschränkungen, z.B. Erektionsstörungen bei Querschnittlähmungen oder mangelnde Beweglichkeit auf Grund von Kontrakturen, angefragt. In solchen Fällen versuchen wir über das Gespräch hinaus, Adressen von entsprechenden Selbsthilfegruppen, Therapien oder Hilfsmittelanbietern zu vermitteln.
Es ist einerseits wichtig, die Spezifik von Behinderung und Sexualität anzuerkennen und diesbezüglich zu arbeiten. Das geschieht bei Sexybilities übrigens nicht nur in Beratungsgesprächen, sondern auch in einer Gesprächsgruppe, die sich regelmäßig trifft. Andererseits ist Integration genauso wichtig. Eine junge lesbische Frau mit einer spastischen Lähmung ist bei der Umsetzung ihrer Sexualität bei einer Lesbeninitiative sicher an der richtigen Stelle. Bei uns kann sie thematisieren, inwiefern sie dort auf Grund ihrer Behinderung diskriminiert wird, z.B. durch bauliche Barrieren in den Räumlichkeiten der Initiative, und inwiefern sie dort sexuell diskriminiert wird, etwa indem sie von den anderen zu spüren bekommt, dass sie als Spastikerin nicht als vollwertige Partnerin in Frage kommt.
Sexuelle Dienstleistungen: Prostitution und Sexualbegleitung
Einen sehr großen Raum nimmt die Nutzung von Prostitution ein. Dieses Thema wird derzeit im Zusammenhang von Behinderung und Sexualität vielerorts breit diskutiert, und auch wir arbeiten über die Beratung hinausgehend daran. Die Beratung zeigt, dass vor allem von männlicher Seite ein großes Interesse besteht, Prostitution in Anspruch zu nehmen. Frauen fragen sexuelle Dienstleistungen deutlich weniger an, gelegentlich geschieht es aber doch. Dass sie es so selten tun, mag einerseits daran liegen, dass sie ihre Sexualität mehr als Männer mit personalen Bezügen verbinden und deshalb dem eher davon ausgekoppelten Charakter eines Liebesdienstes nichts abgewinnen können. Wahrscheinlich hat es aber auch damit zu tun, dass für Frauen durch ihre Sozialisation der erotische Genuss ohne Partnerschaft mit umfassenderen Zuweisungen von Schuld und Unmoral verbunden ist als für Männer.
Viele Klienten erwägen, es einmal mit einer sexuellen Dienstleistung auszuprobieren, wissen aber nicht, wie sie einen Kontakt gestalten sollen oder haben Ängste, um ihr Geld betrogen zu werden. Andere wieder haben bereits negative Erfahrungen gemacht, z.B. indem eine Prostituierte einen höheren als den üblichen Preis verlangte, weil der Kunde ja behindert war.
Ich verfüge innerhalb Berlins über Kontakte zu Anbieterinnen und Anbietern sexueller Dienstleistungen und zur Hurenselbsthilfe Hydra. Bei Nachfrage empfehle ich diese. Ich weiß, dass sie gegenüber Behinderungen keine Berührungsängste haben. In besonderen Fällen, z.B. einer starken Sprachbehinderung und deshalb auch Kommunikationseinschränkung, führe ich Vorgespräche, wenn das vom Klienten gewünscht wird.
Seitens von Einrichtungen, von Sexualpädagogen und -therapeuten wird derzeit Sexualbegleitung für Behinderte diskutiert. Sexualbegleiterinnen und wohl auch einige -begleiter sollen eigens dafür qualifiziert sein, ihre Dienste speziell behinderten Kunden anzubieten.
Es gibt einige Gründe, die für eine solche Arbeit sprechen. Ein Hauptgrund liegt in der Aussonderung und Desintegration, die die Wirklichkeit vieler behinderter Menschen prägt, die in Heimen untergebracht sind oder bei Verwandten wohnen. Es ist ihnen eher möglich, eine speziell auf sie ausgerichtete Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, als etwas, dem der Ruf des Zwielichtigen und Unmoralischen anhaftet. Dann erhofft man sich einen wohlwollenden, offenen, förderlichen Umgang mit der Sexualität des Kunden, nicht dieses ordinäre Nur-um-des-Geldes-willen, von dem man aus dem Milieu gehört hat. Zudem gibt es Situationen, die behindertenspezifische Sachkenntnis erfordern: Starke Spasmen, Inkontinenz, erhöhte Schmerzempfindlichkeit, oder bei Geistigbehinderten mitunter auch so etwas wie pädagogisches Gespür. Ein weiterer Grund ergibt sich aus der Sicht einiger Anbieter: Sie würden gern mit behinderten Kunden arbeiten, die sonstige Freierschaft für sich aber ausschließen.
Der Hauptgrund, der dafür spricht, spricht zugleich auch dagegen: Mit Sexualbegleitern eigens für Behinderte wird ein weiteres Feld der Sonderbehandlung eröffnet. Wer sexuelle Dienstleistungen beanspruchen möchte, soll sich an die wenden, die sie anbieten. Prostitution muss nicht kriminell intendiert und zwielichtig sein. Menschenhandel, sexuelle Versklavung, Drogenabhängigkeit und Gewalt sind Erscheinungsformen von Prostitution, doch es sind beileibe nicht die einzigen. Es gibt in Berlin ein breites Spektrum von Einzelpersonen, Agenturen und Läden, die menschenwürdig und selbstbestimmt arbeiten. Die Frauen und Männer, die ich kennen gelernt habe, sehen in ihren Kunden nicht nur Einnahmequellen, sondern beziehen sich auf sie. Sie empfinden ihre Tätigkeit nicht als widerlich, sondern als interessant, kreativ und lustvoll. Die fehlende behindertenspezifische Kompetenz können sie zum einen in der Praxis erwerben. Eine offene körpernahe freundliche Grundhaltung gegenüber dem Kunden ist hier sowieso mehr wert als jedes Fachwissen. Zum anderen könnten von Organisationen wie „Hydra" oder „Sexybilities" Weiterbildungen angeboten werden.
Dies wäre ein integrativer Ansatz, der in einer weiteren Konsequenz auch Bordelle nach sich ziehen würde, die rollstuhlgängig sind, eine Behindertentoilette haben und in denen neben dem Bett und dem Wirlpool ein Lifter steht.
Ein Irrtum ist in dem breiten, mitunter enthusiastisch vorgetragenen Ruf nach Sexualbegleitung für Behinderte enthalten. Sexuelle Dienste sind interessant für Kunden mit außergewöhnlichen Vorlieben, für Leute, die heimlich neben ihrer bestehenden Beziehung Sex suchen oder einfach nur Sex um des Genusses willen; und sie können sexuelle Nöte lindern. Die meisten Defizite im Bereich Behinderung und Sexualität lassen sich aber in Richtung Beziehung feststellen. Die Sehnsucht nach Partnerschaft ist sehr groß. Eine sexuelle Dienstleistung kann hier wenig bewirken. Sie kann die Härte des ungewollten Alleinseins allenfalls abfedern, und in problematischen Fällen führt sie zu schwierigen Situationen wie Verliebtheit.
Es ist also Vorsicht geboten. Wichtiger als Rezepte und kurzfristige Lösungen ist, dass es Gespräche, Meinungen und Aktionen gibt. Dem fühlt sich Sexybilities verpflichtet. Neben unserer Beratungsarbeit und dem bereits erwähnten regelmäßigen Gesprächskreis sowie den Aktivitäten bezüglich sexueller Dienste haben wir Anfang Mai 2001 mit Unterstützung der Aktion Grundgesetz zum zweiten Mal eine Party ausgerichtet, die sogar über Berlin hinaus Beachtung fand. Wir bieten auch Themenabende und Seminare sowie supervisorische Gruppen- oder Einzelgespräche für Mitarbeiter von Einrichtungen an, gehen mit dem Thema Behinderung und Sexualität an Fachschulen und Universitäten und sind an künstlerischen Aktivitäten (Ausstellungen, Lesungen, Performances) interessiert.
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