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Sensis - eine Einrichtung für Sexualität und Behinderung

Entstehung und Angebot

Die Einrichtung Sensis existiert seit fünf Jahren. Sensis wollte von Anfang an eine Institution sein, die sich der Sexualität von Menschen mit einer Behinderung widmet. Anfangs hieß die Einrichtung „Sensis - Körper-Kontakt-Service der IFB", der Interessengemeinschaft für behinderte Menschen in Wiesbaden und Leipzig. Unter ihrer Trägerschaft beherbergt die IFB 30 Einrichtungen für behinderte Menschen von der Geburt bis ins hohe Lebensalter. 1995 kam der Körper-Kontakt-Service Sensis dazu. Sensis setzte sich zum Ziel, Menschen mit einer schweren Körpermehrfachbehinderung auch sexuelle Erfahrungen zu ermöglichen. Große Nachfrage besteht seitdem nicht nur seitens der Betroffenen selber, sondern auch von BetreuerInnen- und Angehörigenseite, die sich mit Fragen zur Sexualität an Sensis wendet.

Für BetreuerInnen und Angehörige bietet Sensis Beratung und Fortbildung. Betroffenen, d.h. Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung, die Ihren Wunsch äußern können, bietet Sensis ebenfalls Beratung, Fortbildung und zusätzlich den Körper-Kontakt-Service, der generell vor einem Körper-Kontakt-Termin ein Beratungs- bzw. Vorbereitungsgespräch vorsieht. Es wenden sich BetreuerInnen aus unterschiedlichen Wohneinrichtungen für Körper- und Geistigbehinderte, vereinzelt auch Eltern wegen dieses Angebots an Sensis. Etwas häufiger noch leisten FreundInnen Hilfe, holen die Vorabinformationen, oder die Behinderten beauftragen ihre direkten BetreuerInnen.

Schon 1995, als Sensis als Körper-Kontakt-Service gegründet wurde, wollte Wolfgang Groh, Geschäftsführer der IFB und Initiator dieser Einrichtung, ein lösungsorientiertes Angebot für behinderte Menschen schaffen. Dieses Angebot sollte das Bedürfnis behinderter Menschen nach Sexualität ernst nehmen. Mit dem Körper-Kontakt-Service sollte Zärtlichkeit erfahrbar werden. Gleichzeitig sollten durch Informationsgespräche und Vorträge Vorurteile gegenüber Sexualität und Behinderung abgebaut werden. Es folgten Einladungen von unterschiedlichen Organisationen, Einrichtungen, Behindertenverbänden und Krankenhäusern, denen man gern nachkam, um ausführlich zu informieren.

Sensis betreut Menschen mit einer Körpermehrfachbehinderung und Menschen mit einer geistigen Behinderung, die den Wunsch nach Sexualität äußern können. Wenn die Geschäftsfähigkeit bei einem Menschen mit einer geistigen Behinderung eingeschränkt ist, betreut Sensis die KlientInnen erst, wenn die Einverständniserklärung des gesetzlichen Betreuers vorliegt. Die Einverständniserklärung beinhaltet, dass der Kontakt auf Wunsch des Inanspruchnehmers zustande kommen kann und die finanzielle Seite geklärt ist.

Ziele, die Sensis mit seinem Angebot erreichen möchte

Ziele der pädagogischen Konzeption von Sensis sind:

1. Wege und Möglichkeiten aufzeigen, die eigene Sexualität zu erleben
Mit der Beratung, Fortbildung und auch dem Körper-Kontakt-Service möchte Sensis Möglichkeiten aufzeigen, Sexualität zu erfahren. Wir sind als Individuen geboren, machen ganz unterschiedliche Erfahrungen und entwickeln sehr persönliche Einstellungen, auch zur Sexualität. Sensis will Möglichkeiten aufzeigen, neue, eigene Wege der Sexualität zu finden. Fragen, bei denen Sensis behilflich sein möchte, sind z.B. „Welches Verhütungsmittel ist für meine Behinderung geeignet?", „Welche Schwierigkeiten können bei einer Behinderung die Sexualität einschränken?", „Gibt es Hilfsmittel zur Selbstbefriedigung, die selbstständig, ohne Unterstützung von anderen, angewendet werden können?", „Welche Möglichkeiten gibt es, bestimmte Körperdefizite zu kompensieren?" usw.

Die Fragen können in einem Beratungsgespräch oder auch bei einem Körper-Kontakt-Termin beantwortet werden. Wenn jemand nicht den Körper-Kontakt-Service in Anspruch nehmen möchte, ist das vollkommen in Ordnung.

Schon ein Anruf oder ein Gespräch über das Thema sind ein Erfolg, bedeuten sie für die Betroffenen doch, Mut zu haben und das Selbstvertrauen, über ein intimes Thema reden zu können. Sensis möchte Intimität und Anonymität für Beratung, Fortbildung und natürlich den Körper-Kontakt-Service  gewährleisten, soweit es möglich ist. In Einrichtungen müssen allerdings die BetreuerInnen einbezogen werden, damit die BewohnerInnen den Kontakt in Anspruch nehmen können. In Einrichtungen ist generell Aufklärung notwendig, um Gerede zu vermeiden oder Vorbereitungen für Intimität zu gewährleisten.

2. Zeit und Ruhe für das Ausleben von Sexualität zu gewährleisten
Wenn der Körper-Kontakt-Service in Anspruch genommen wird, nehmen sich die SexualbegleiterInnen ausreichend Zeit für die KlientInnen, eine bis eineinhalb Stunden, nach Absprache auch länger. Es gibt Behinderungen (z.B. Sensibilitätsstörungen bei spastischen Lähmungen, Wahrnehmungsstörungen bei Multipler Sklerose), durch die sich KlientInnen erst einmal langsam auf die (neue) Situation einstellen müssen, um überhaupt den Körperkontakt genießen zu können. Sensis möchte ermöglichen, dass die KlientInnen sich ihrer Empfindungen bewusst werden und dadurch eigene Bedürfnisse erfahren können. Zumindest Zeit und Ruhe können gewährleistet werden; die Spontaneität, die für Sexualität auch relevant sein kann, ist bei Sensis-Kontakten konzeptgemäß nicht möglich. Angenehme Augenblicke machen dies vielleicht wett.

3. Berührung erfahrbar zu machen als wohltuendes zwischenmenschliches Ereignis
Viele behinderte Menschen werden tagtäglich von einer Pflegeperson gepflegt und betreut. Intimste Verrichtungen wie Essen, Trinken, Toilettengang, Waschen, An- und Auskleiden und vieles mehr werden von dieser Pflegeperson begleitet. Sie dringt durch ihre Hilfestellung in den Intimbereich ein, die Berührungen jedoch sexuell zu empfinden und wahrzunehmen, ist für beide Seiten mit einem Tabu belegt. Sobald eine Berührung einen sexuellen Charakter annimmt, wird sie vom Gesetzgeber als sexueller Missbrauch deklariert. Dies regelt deutlich der Paragraf 174 StGB.

Der tägliche funktionalisierte Umgang mit der Intimsphäre kommt meines Erachtens in vielen Fällen ihrer Aufhebung gleich. Hier möchte Sensis aufzeigen, dass es durchaus normal ist, wenn bei einer Berührung sexuelle Gefühle entstehen. Durch Feedback besteht die Möglichkeit, InanspruchnehmerInnen von Sensis den Unterschied zwischen dem sexuellen Gefühl und dem pflegerischen Handeln deutlich zu machen. Ein besserer Umgang von Pflegepersonal und Betroffenen wird auf diese Weise unterstützt.

4. Lernen, persönliche Grenzen zu setzen und wahrzunehmen
Da immer wieder Betreuende in ihre intimsten Bereiche eindringen, haben behinderte Menschen es schwerer, Grenzen zu setzen. Aber gerade das Setzen und Aufrechterhalten von persönlichen Grenzen sind Verhaltensmuster, die vom Kleinkindalter an gefördert werden sollten, nicht nur bei Menschen mit einer Behinderung. Sensis möchte diese Grenzen klar erkennbar machen. Das Angebot des Körper-Kontakt-Service ist wohlgemerkt Körperkontakt, nicht sexueller Beischlaf. Die Grenzen des jeweils anderen zu respektieren, aber das was möglich ist, zu geben, ist Sensis ein wichtiges Anliegen. Meiner Meinung nach ermöglicht Sensis hier wertvolle Erfahrungen und hilft den betroffenen Menschen, ihre Beziehungserfahrung in Bezug auf die eigenen Bedürfnisse zu reflektieren.

Vor dem ersten Sensis-Kontakt bzw. einem Körper-Kontakt-Termin wird ein persönliches Erstgespräch geführt, bei dem ein Vertrag abgeschlossen wird. Dieser Vertrag dient als Schutz für die SexualbegleiterInnen und KlientInnen. In dem Vertrag wird über das Zustandekommen eines Termins informiert, sowie über Datenschutz, Schweigepflicht und Intimität aufgeklärt. Die Basis, auf der sich die beiden Menschen begegnen, soll für beide geklärt und vertrauensvoll sein. Sensis möchte damit die Intimsphäre auch der KlientInnen schützen.

Wenn sich KlientInnen zu einem Interview für Fernsehen, Radio oder Zeitung bereit erklärten, geben sie damit ihre Anonymität auf, um mehr Aufklärung zu leisten und auf die Normalität ihrer sexuellen Bedürfnisse hinzuweisen. Sie möchten auch deutlich machen, dass ihre Sexualität trotz Behinderung lebbar ist und sie auch für eine echte Partnerschaft geeignet sind. Hier macht Sensis aber immer wieder darauf aufmerksam, dass auch bei der öffentlichen Darstellung eine zu große Direktheit unangemessen und die Einhaltung von Grenzen auch hier sehr wichtig ist.

5. Qualität von Berührungen unterscheiden zu können
Es geht nicht zuletzt um die Qualität von Berührungen. So kann z.B. Massage eine beruhigende, eine belebende, eine entspannende oder anregende Wirkung haben. Sich einfach auf diese Berührung einlassen zu können, ist auch eine Art, Sexualität ausleben zu lernen, sich als eigene Person besser wahrnehmen zu können. Sensis macht das Ausleben körperlicher Sexualität in vielfacher Weise möglich: zu einem Orgasmus zu kommen und fantasiereiche Alternativen für sich zu finden, wenn die Geschlechtsorgane nicht mehr so wollen, wie man(n)/ frau gerne möchte.

Beim Ausleben der Sexualität können wir eine aktive oder passive Haltung einnehmen. Die aktive Haltung beinhaltet, dem anderen Menschen zu geben, den Partner zu verwöhnen und seinen Körper genießen zu lassen. Das Vorspiel ist immer durch ein „gegenseitiges Aktivsein" gekennzeichnet. Bei Sensis nimmt die/der MitarbeiterIn mehr die „aktive Haltung" ein und führt zum Orgasmus, wenn der gewünscht wird. Sie/er macht verständlich, warum es vielleicht nicht so verläuft, wie man sich den Termin erträumt oder erhofft hatte. Hier fällt es betroffenen Männern oft schwerer, die alleinigen Genießer zu sein. Sie möchten ebenfalls gern stimulieren und sind auf genitale Sexualität stark fixiert. Hier liegen allerdings auch die Grenzen von Sensis. Der Klient ist nicht der Liebhaber oder der Partner, mit dem man aufs Ganze geht. Sensis möchte erfahrbar machen, was der/die Betroffene selbst zu geben in der Lage ist und die Fantasie anregen, z.B. zeigen, welche Stellungen alle möglich sind. Sensis macht für die Klienten die Erfahrung des Orgasmus möglich, setzt aber das Einverständnis voraus, dass der/die MitarbeiterIn nicht zum Orgasmus kommen muss. Gegenseitiges Streicheln ist möglich.

Erfahrungen von Sensis

Anfragen zum Körper-Kontakt-Service sind zahlreich und kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Sensis wird von KlientInnen vor allem als Ersterfahrung und als Partnerersatz genutzt. Rund 100 Körper-Kontakt-Termine kamen in den vergangenen fünf Jahren zustande. Mit ganzen sechs Terminen ist der Anteil der Frauen dabei verschwindend gering.

Aus den Feedback-Gesprächen von Sensis-KlientInnen hat sich mittlerweile ein „Flirtseminar" entwickelt, das von Betroffenen sehr gut angenommen wurde, denn zweifellos wünschen sich viele KlientInnen letztendlich doch Sexualität innerhalb einer Partnerschaft und nicht nur vermittelt durch einen professionellen Service. Selbstverständlich kann und will Sensis auch keine feste Partnerschaft ersetzen.

Die bundesweiten Tagungen, die Sensis anbietet, werden gut besucht, doch der Aufklärungsbedarf ist nach wie vor hoch. Und nicht grundlos nähern sich BetreuerInnen dem Thema mit Vorbehalt, denn obwohl immer mehr Offenheit im Umgang mit Sexualität und Behinderung entsteht, ist eine Missbrauchsituation niemals vollständig auszuschließen.

Es gibt aber mittlerweile schon viele Einrichtungen, die eine gute Sexualerziehung leisten und damit auch einen großen Beitrag für die Integration behinderter Menschen in unsere Gesellschaft. Sicher ist, dass es keine pauschalen Lösungen gibt, sondern das Individuum immer im Blick bleiben muss. Aber die durch ein allgemein offenes Klima geprägten Situationen mehren sich, in denen für BetreuerInnen und Betroffene neue Wege erkennbar werden.

MitarbeiterInnen von Sensis

Zur Zeit sucht Sensis wieder Frauen und Männer, die sich diese Arbeit zutrauen und bereit sind, eine Schulung zum/zur SexualbegleiterIn zu machen. Dabei werden mehr Frauen als Männer gesucht. Ich selbst habe gemeinsam mit drei Frauen und einem Mann meine Arbeit für Sensis begonnen und zwischenzeitlich diesen Dienst allein geleistet. Nun werden Frauen und Männer gesucht, die in der Lage sind, über ihre eigene Sexualität zu reflektieren, und die eine Vorbildung im therapeutischen oder pflegerischen Bereich haben, da ein Wissen über die unterschiedlichsten Behinderungen sowie den Umgang mit Spastik und Lähmung unabdingbar ist. Hinzu kommen andere pflegerische Probleme wie Inkontinenz, Erektionsstörungen, Schwierigkeiten beim An- und Ausziehen, Probleme mit der Körperpflege, nicht vorhandene Aufklärung in Bezug auf Sexualität oder Verhütung oder Schwierigkeiten mit der eigenen Identität. Die MitarbeiterInnen sollen auf all diese Probleme, deren Aufzählung keineswegs vollständig ist, adäquat und professionell reagieren und eingehen können.

Bisher ist das Angebot von Sensis einmalig. In anderen Ländern sind aber bereits vergleichbar Arbeitsgemeinschaften entstanden. Berlin hat überdies eine spezielle Arbeitsgruppe zum Thema Sexualität und Behinderung sowie die nach dem Peer-Ansatz funktionierende Sexualberatung „Sexybilities".

In Bochum gibt es ebenfalls eine spezielle Arbeitsgruppe. Das Land Niedersachsen fördert Aktivitäten des Landesverbandes der Pro Familia in Bezug auf Sexualität und Behinderung. Durch Initiativen wie diese sind punktuell Angebote entstanden, an die Sensis, je nach regionaler Herkunft der Interessenten, gern weitervermittelt. Ein bundesweiter Austausch wird vor allem durch das Kuratorium für Sexualität und Behinderung unterstützt.

Kuratorium Behinderung und Sexualität

Sensis hat sich der Gründung des bundesweiten „Kuratoriums Behinderung und Sexualität" angeschlossen. Unter der Geschäftsführung von Manuela Bannasch arbeiten BetreuerInnen, ÄrztInnen, PädagogInnen und PsychologInnen, die selbst betroffen sind oder sich für dieses spezielle Thema stark machen wollen, zusammen. Das Kuratorium möchte eine breite Öffentlichkeit erreichen. Mittlerweile haben sich auch der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte und die Deutsche AIDS-Hilfe dem Verband angeschlossen. Regelmäßig kann man in der Zeitschrift „Barriere" die Aktivitäten dieses Kuratoriums verfolgen, dem auch der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) angehört.

Finanzierung und Anerkennung von Sensis in der Gesellschaft

Da viele Tabus die Anerkennung von Sensis noch immer sehr erschweren, ist die Finanzierung der Einrichtung nach wie vor nicht gesichert. Für viele Menschen ist der Preis, den Sensis für einen Kontakt fordert, immer noch zu hoch. Die Gespräche beim Sozialministerium in Hessen stagnieren.

Die pädagogische Konzeption, die dem Ministerium vorliegt, thematisiert u.a. ein Ausbildungsangebot zur SexualbegleiterIn. Diese Ausbildung wird von der Bayerischen Gesellschaft für Verhaltensmedizin, Verhaltenstherapie und Sexuologie unterstützt. Das Curriculum zur Ausbildung der SexualbegleiterInnen wird durch eine Arbeitsgemeinschaft des Kuratoriums für Behinderung und Sexualität ausgearbeitet, der auch die Autorin angehört.

Inhalte der geplanten Ausbildung sind z.B.: Sexualentwicklung, sexuelle Probleme, Möglichkeiten und Risiken unterstützter Sexualität, An- und Ausziehtraining, Transfertraining nach Bobath und Kinästhetik, Umgang mit Inkontinenz, Betreuung von Menschen mit einer geistigen Behinderung, klientenzentrierte Gesprächsführung, Handhabung der klassischen Massage, Aufklärung über Verhütungsmittel, Aufklärung über sexuelle Hilfsmittel, Umgang mit der eigenen Sexualität.

Das pädagogische Konzept wurde auch an den Verband der Krankenkassen (VdK) weitergeleitet, der bis jetzt keine Rückmeldung gegeben hat.

Genaue Sensis-Zahlen wird es spätestens in einem halben Jahr geben. In Zusammenarbeit mit der Dipl.-Pädagogin Karen Wellach wurde eine KlientInnenbefragung zum Angebot von Sensis durchgeführt, die zur Zeit wissenschaftlich ausgewertet wird.

Autorin

Sandra Senger
Sandra Senger ist gelernte Krankenschwester und war mehrere Jahre in der geriatrischen Rehabilitation tätig. 1994 bis 1996 ließ sie sich zur Lehrerin für Pflegeberufe weiterbilden. Seit 1996 unterrichtet sie in der Pflege (dreijährige Krankenpflegeausbildung, Fortbildungsbereich für pflegende und betreuende Personen, unterschiedliche Krankenpflegehilfeausbildungen). Ab 1998 leitete sie die Einrichtung Sensis, für deren Erhaltung sie seit Juli 2000 freiberuflich tätig war. Sie hat ein Beratungs-, Sexualbegleitungs- und Fortbildungsangebot entwickelt, das mittlerweile durch das Kuratorium für Behinderung und Sexualität unterstützt wird.mehr

Alle Links und Autorenangaben beziehen sich auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Druckausgabe und werden nicht aktualisiert.

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