Berufsbegleitende Zusatzausbildung Sexualpädagogik für Fachkräfte in Beratungsstellen Kooperationsprojekt der Fachhochschule Merseburg mit dem Bundesverband der Pro Familia

Die Grundzüge der eineinhalbjährigen Zusatzausbildung Sexualpädagogik an der FH Merseburg werden vorgestellt. Sie ist ein Kooperationsprojekt der Fachhochschule Merseburg mit dem pro familia-Bundesverband, in dem die beiden Institutionen praktisches und theoretisches Know-how zur Konzeption einer effizienten Ausbildung verbunden haben

Modellprojekt „Sexualpädagogik in den Fachschulen und Berufsfachschulen für Sozialpädagogik"

Um die Erarbeitung und Erprobung sexualpädagogischer Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte an Fach und Berufsfachschulen für Sozialpädagogik gehr es in einem Modellprojekt des Landes Schleswig-Holstein, das wissenschaftlich begleitet und evaluiert wurde. Hier die Ergebnisse

Sexualpädagogik in der sozialpädagogischen Grundausbildung Modellprojekt des Instituts für Praxis und Theorie der Schule (IPTS)

Die Autoren schildern erste Erkenntnisse eines Projekts des Instituts für Praxis und Theorie der Schule in Schleswig-Holstein (IPTS), das die Integration sexualpädagogischer Inhalte in die Ausbildung von ErzieherInnen und KinderpflegerInnen zum Ziel hat

Sexualpädagogische Qualifizierung in der Aus- und Weiterbildung.
Erste Erkenntnisse und neue Aufgaben für die BZgA

Sexualpädagogische Kompetenzförderung von MultiplikatorInnen, die mit der Sexualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen konfrontiert sind, ist ein Schwerpunkt der Arbeit der BZgA. In dem Beitrag geht es um Themen, die grundsätzlich Bestandteil der Qualifizierung sein sollten und um bundesweite Standards bei der Entwicklung von Ausbildungscurricula

Weiterbildung zu Fragen der Sexualität, Sexualpädagogik und Familienplanung

Als einzige Hochschule in Deutschland bietet die FH Merseburg seit 2001 ein Masterstudium „Sexualpädagogik und Familienplanung" sowie weiterbildende Studiengänge in „Sexualpädagogik" und „Familienplanungs- und Schwangerschaftsberatung" an. Was ist der Anlass, wie werden die Angebote angenommen, wie sind sie strukturiert und welche Ergebnisse sind bislang zu verzeichnen?