Das Recht auf Verhütung: Erfolge und Rückschläge

Der Zugang zu gesundheitsverträglichen, wirksamen Verhütungsmethoden kann das Leben und die Gesundheit von Millionen Frauen und Kindern in Entwicklungsländern retten und Wege aus der Armutsfalle ermöglichen. Gegen­stand dieses Beitrags ist die weltweite Umsetzung des rund 40 Jahre alten Rechts auf Familienplanung

Familienplanung und Lebensläufe von Frauen - Kontinuitäten und Wandel. Ein Symposium der BZgA im Februar 2000 in Freiburg

Dieser Bericht informiert ausführlich über das Symposium "Familienplanung und Lebensläufe von Frauen – Kontinuitäten und Wandel" der BZgA in Freiburg im Februar 2000. Es war einem Vergleich internationaler Forschungsergebnisse zur Familienplanung gewidmet mit dem Ziel, die Arbeitgrundlagen der BZgA kritisch zu prüfen und abzusichern

FrauenLeben - Lebensläufe und Familienplanung Ein Forschungsprojekt im Auftrag der BZgA

Der Artikel erläutert das Forschungsprojekt "FrauenLeben", bei dem 20- bis 45-jährige Frauen in Stadt und Land nach ihren „reproduktiven Biographien“ befragt wurden, und stellt erste Ergebnisse vor. Die umfassende Betrachtungsweise soll soziokulturelle Muster bei der Familienplanung kenntlich machen und nicht zuletzt einer zielgenauen Beratungsarbeit dienen

In eigener Sache: Familienplanung

Im ersten Beitrag von Heft 1/99 werden das zuständige Referat der BZgA und seine zentralen Aufgaben vorgestellt. Außerdem sind alle Medien erwähnt, die 1999 fertiggestellt werden sollen

Sexualpädagogik und Jugendkulturen

Eingangs berichten wir über eine Fachtagung der pro familia zum Thema Jugendkulturen, die im Dezember 2001 in Dresden stattfand. Neben Beiträgen zur Relevanz der Jugendkulturforschung für die Sexualpädagogik gibt es Informationen über den Workshop „Familienplanung in der Sexualpädagogik“ sowie über eine Bewertung von Internet-Angeboten zur Sexualaufklärung durch Dresdener Schüler.

Von den offenen Türen am Ende langer Flure

Über ein Modellprojekt der BZgA zusammen mit der pro familia Freiburg zum Thema „Familienplanung und Geschlechterverhältnis“ in der Berufsausbildung, bei dem vor allem innerbetriebliche MultiplikatorInnen erreicht werden sollen, informiert dieser Beitrag