Interkulturelle Jungenarbeit – Praxis, Ziele und professionelle Haltung

Interkulturelle Jungenarbeit sollte Jungen Räume eröffnen, in denen sie ihre individuellen Fähigkeiten und Ressourcen erfahren, ihre Interessen erkennen können und auch ihre Grenzen definieren lernen. Seitens der Pädagogen sind hierfür Empathie und Neugier, Authentizität und Offenheit bedeutsamer als das Ansammeln von Wissen über das vermeintlich Fremde.

Transkulturelle Jungenarbeit.
Wie kompetentes Handeln in der Einwanderungsgesellschaft Jungen erreicht

Konzepte, die sich auf interkulturelle Kompetenzen stützen, greifen zu kurz, so die These des Autors Olaf Jantz. Er begründet hier, warum der Bezug auf Transkulturalität für eine zukunftsfähige Praxis der Jungenarbeit von großer Bedeutung ist.