Asylbewerberinnen und Flüchtlingsfrauen in der Europäischen Union: Rechte auf sexuelle und reproduktive Gesundheit noch immer unzureichend verwirklicht

Die Autorinnen thematisieren, dass Asylbewerberinnen und Flüchtlingsfrauen in der Europäischen Union einen unterschiedlichen rechtlichen Status und damit auch nicht dieselben Ansprüche auf Gesundheitsversorgung besitzen. Nur wenige Länder ermöglichen Asylbewerberinnen ungehinderten Zugang zu den Diensten im Bereich sexuelle und reproduktive Gesundheit

Besondere Bedürfnisse von Migrantinnen, Migranten und ethnischen Minderheiten in Europa hinsichtlich Prävention, Behandlung und Unterstützung bei HIV

Das europaweite Vernetzungsprojekt Aids & Mobility Europe (A&M) ermöglicht den Austausch von Kenntnissen und Informationen zum Thema Migration, Bevölkerungsmobilität und HIV in Europa. Aktivitäten in den Bereichen Prävention, Behandlung und Unterstützung können durch den direkten Know-how-Transfer über Ländergrenzen hinweg verbessert und in ihrer Effektivität gesteigert werden

Die Rolle der WHO bei der Verbesserung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit von Jugendlichen in Europa

Der Beitrag handelt von der Politik und den Strategien der WHO im Bereich sexuelle und reproduktive Gesundheit, deren Voraussetzungen und der Kooperation mit 52 Mitgliedsstaaten der Europäischen Region. Ein wichtiges gemeinsames Ziel ist es, Jugendliche in Europa über alle Aspekte der Sexualität und Fortpflanzung zu informieren, sie bei einem verantwortlichen Umgang mit Sexualität und Fortpflanzung und bei der Entwicklung eines gesunden Lebensstils zu unterstützen.

Sex und Jugendliche in Europa: Was ist SAFE?

Das Projekt „SAFE" zielt darauf, ein Gesamtbild der sexuellen und reproduktiven Gesundheitsmuster und -trends unter europäischen Jugendlichen zu erstellen und darüber hinaus neue Aktivitäten zu entwickeln, damit diese Bevölkerungsgruppe erreicht und die Gesundheitspolitik in den einzelnen Ländern verbessert wird.