Direkter Draht und globale Unterhaltung – was Medien für Jugendliche attraktiv macht

Einleitend bietet der Beitrag von Susanne Eggert Informationen zu den von Jugendlichen präferierten Medien, differenziert nach Geschlechtern und sozialen Milieus. Unterhaltung, Orientierung, Information und Kommunikation sind die wichtigsten Funktionen, die die Medien für Mädchen und Jungen erfüllen.

Idealisiert und vernachlässigt: Jugend 2002

Aus psychologischer Perspektive wird das soziale und kulturelle Umfeld Jugendlicher kritisch begutachtet. Die Autorin skizziert die paradoxen Anforderungen, mit denen sich Jugendliche häufig konfrontiert sehen und problematisiert unter anderem die Rolle der Medien bei der Suche nach Identität und Bindung.

Informieren und Kompetenzen fördern. Mediale Angebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Pränataldiagnostik 1

Der Auftrag, die Zielsetzungen und die konkreten Medien und Maßnahmen der BZgA im Kontext vorgeburtlicher Untersuchungen sind Gegenstand dieses Artikels.

Schärfen oder trüben mediale Bilder von Körpern und Sexualität den Blick auf das Sexuelle?

Mit Wissen, Zugang und Einstellungen Jugendlicher zu Erotik, Sexualität und Pornografie in den Medien befasst sich Dagmar Hoffmann. Ihr Beitrag basiert auf einer Befragung von rund 300 15- bis 25-jährigen Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Potsdamer Schulen.

Sozialgeschichte von Partnerschaften und das World Wide Web

In diesem Beitrag wird die Sozialgeschichte von Partnerschaft und Sexualität unter dem Einfluss der rasanten Veränderungen des Mediensektors untersucht: Tilmann Walters Bezüge reichen zurück bis in die frühe Neuzeit, einen Schwerpunkt bildet jedoch der soziale Wandel der vergangenen 20 Jahre, bezogen auf das Internet und die dort verbreiteten sexuellen und pornografischen Inhalte.