Difference Troubles - Zum Abbau der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen im Bereich Bildung

Mit „Difference Troubles“ stellt der Autor ein Modell aus Schleswig-Holstein vor, in dessen Rahmen Ziele, Effektivität und Effizienz von Maßnahmen im Themenfeld „gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ kritisch diskutiert werden. Er skizziert eine positiv veränderte Rechtspolitik und einen Paradigmenwechsel im Bildungsbereich, während etwa in Schule und Jugendhilfe Antidiskriminierungsmaßnahmen noch längst nicht selbstverständlich sind.

Erste Ergebnisse einer Evaluation der sexualpädagogischen Fortbildungen in Berlin-Brandenburg, Hamburg und Schleswig-Holstein

Der zuvor beschrieben Modellverbund der vier Länder zur sexualpädagogischen Aus- und Fortbildung wurde von der Freien Universität Berlin wissenschaftlich begleitet und evaluiert. in diesem Beitrag werden erste Ergebnisse präsentiert. Unter anderem geht es um Probleme in der sexualpädagogischen Praxis und um Motive, Erwartungen und Wünsche der TeilnehmerInnen

Modellprojekt „Sexualpädagogik in den Fachschulen und Berufsfachschulen für Sozialpädagogik"

Um die Erarbeitung und Erprobung sexualpädagogischer Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte an Fach und Berufsfachschulen für Sozialpädagogik gehr es in einem Modellprojekt des Landes Schleswig-Holstein, das wissenschaftlich begleitet und evaluiert wurde. Hier die Ergebnisse

Sexualpädagogische Fortbildung für MitarbeiterInnen im Jugendbereich des Sozial- und Gesundheitswesens Modellprojekt Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein wendet sich die sexualpädagogische Fortbildung an MultiplikatorInnen in der Jugendarbeit, zum Beispiel bei Gesundheitsdiensten, in Jugendzentren, Mädchentreffs, in Heimen und beim Kinderschutz. Neben der Vorstellung der Konzeption und der Bausteine des Modellversuchs diskutiert die Autorin besondere Chancen von längerfristigen Fortbildungen