"Mona, Lisa und Herr Hahnentritt"

„Mona, Lisa und Herr Hahnentritt“ ist eine Broschüre zur Sexualaufklärung für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. In dem Artikel wird die Evaluation dieses Mediums vorgestellt die beispielhaft dafür ist, dass bereits die Zielgruppe Kinder als kompetent gelten kann und muss, wenn es um die Bewertung von an sie adressierte Medien geht.

Interprofessionelle Qualitätszirkel in der Pränataldiagnostik¹:
Ein Modellprojekt verbessert die Versorgung

Das von der BZgA in den Jahren 2003 bis 2007 geförderte Modellprojekt hatte zum Ziel, die Kooperation zwischen Ärzten und Ärztinnen auf der einen Seite und psychosozialen Beraterinnen auf der anderen Seite anzuregen, um dadurch die psychosoziale Beratung langfristig stärker in der Versorgungsstruktur zur Pränataldiagnostik zu verankern. In welchem Ausmaß wurde dieses Ziel erreicht? Welche Veränderungen und insbesondere welche Verbesserungen hat das Modellprojekt bewirkt?

Projekt Jungenarbeit Rheinland-Pfalz/Saarland

Hier werden Ziele und Ergebnisse des Projekts "Jungenarbeit Rheinland-Pfalz/Saarland" präsentiert. Die Autoren skizzieren eine Perspektive für die Jungenarbeit in beiden Bundesländern

Qualität gemeinsam gestalten - Qualitätszirkel in der ambulanten Versorgung

Um ärztliche Qualitätszirkel geht es in diesem Beitrag: ÄrztInnen und Ärztinnen schließen sich aus eigener Initiative zusammen, um die alltägliche Arbeit mit Hilfe eines Moderators gezielt zu bewerten und zu verbessern. Außerdem stellt der Autor interdisziplinäre Qualitätszirkel in der Pränataldiagnostik vor.

Qualitätsentwicklung durch Kooperationsförderung - Modellprojekt Interprofessionelle Qualitätszirkel in der Pränataldiagnostik¹

Der Beitrag umreißt, wie Qualitätszirkel entstanden sind, wann und in welchem Kontext sie auf den Gesundheitsbereich übertragen wurden und welche Aufgaben Interprofessionelle Qualitätszirkel im Bereich von Schwangerenvorsorge und Pränataldiagnostik erfüllen

Qualitätssicherung in der Abteilung „Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Im ersten Beitrag dieses FORUM werden interne Maßnahmen der Abteilung zur Qualitätssicherung vorgestellt, die bereits bei der Konzeption von Projekten und Neuen Medien ansetzen. Mit den Verfahren wird überprüft, inwieweit die Ziele der Sexualaufklärung und Familienplanung - bei möglichst niedrigen Kosten - erreicht werden.

Qualitätssicherung in der Gesundheitsförderung und Prävention

Die Autoren zeigen, dass hohe Qualitätsstandards immer mehr zu einem entscheidenden Faktor zur Legitimation für Investitionen in Prävention und Gesundheitsförderung werden. Sie diskutieren Effektivität und Effizienz in diesen Bereichen und führen die Aidsprävention als Beispiel an.

Sexualpädagogische Qualifizierung in der Aus- und Weiterbildung.
Erste Erkenntnisse und neue Aufgaben für die BZgA

Sexualpädagogische Kompetenzförderung von MultiplikatorInnen, die mit der Sexualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen konfrontiert sind, ist ein Schwerpunkt der Arbeit der BZgA. In dem Beitrag geht es um Themen, die grundsätzlich Bestandteil der Qualifizierung sein sollten und um bundesweite Standards bei der Entwicklung von Ausbildungscurricula

Was macht Prävention erfolgreich?
Zur Kritik klassischer Präventionsansätze und deren Überwindung

Im folgenden Beitrag wird der in Kindergarten und Grundschule verbreitete Empowerment-Ansatz zur Primärprävention sexuellen Missbrauchs, der auf Selbstschutzfertigkeiten des Kindes zugeschnitten ist, einer Prüfung unterzogen. Grundsätze erfolgreicher Präventionsarbeit werden formuliert, die im Wesentlichen auf fundierter Sexualaufklärung und -erziehung basieren.

Wirkungsqualität einer Website

Wie man Websites auf ihre Wirksamkeit und Qualität hin untersucht und was hinter den in der Internet-Forschung verbreiteten Anglizismen wie „Usability Inspection“ oder „Emoticons“ steckt, wird am Beispiel des Sexualaufklärungsangebots www.loveline.de demonstriert.

„Auf uns lastet der Vorwurf, wir würden Schwangerschaft zum Risiko machen - so ist es nicht."

Interview mit Dr. med. Klaus König, Berufsverband der Frauenärzte e.V., über Veränderungen der gynäkologischen Praxis durch Pränataldiagnostik, die informierte Patientin, die Rolle der Hebammen bei der Beratung, Qualitätskontrollen und Verbesserungsmöglichkeiten in der Schwangerenvorsorge.