Beratung im Internet
Ergebnisse einer Studie

Seit 1994 existiert das Medienprojekt SEXTRA der pro familia mit dem Ziel, Jugendlichen die Angebote der Beratungsstellen zugänglich zu machen und Schwellenängste abzubauen. Der Bericht informiert über Ergebnisse der Sexualberatung von SEXTRA im Internet

Das Thema „Schwangerschaft" im Internet

In der Hierarchie wichtiger Informationsquellen steht für die Altersgruppe der 18- bis 44-Jährigen, zu denen die meisten (werdenden) Eltern zählen, das Internet bereits an dritter Stelle. Angesichts der Vielzahl von zum Teil kommer-ziellen Angeboten im Themenfeld „Schwangerschaft" hat die BZgA das Portal „familienplanung.de/schwangereninfo.de" entwickelt, das aktuelle, qualitätsgesicherte Informationen bietet

Die Schöne Neue Welt der digitalen Intimität¹

»Wen interessiert es schon, was ich den ganzen Tag so treibe?« Anscheinend ziemlich viele. Selbst Mark Zuckerbergs Hund hat neuerdings Freunde auf Facebook. Die Kommunikation über Awareness-Tools wie Twitter könnte unsere sozialen Bindungen nachhaltig beeinflussen. Ein analytischer Blick auf das Gegenwartsphänomen des Umgebungsbewusstseins.

Direkter Draht und globale Unterhaltung – was Medien für Jugendliche attraktiv macht

Einleitend bietet der Beitrag von Susanne Eggert Informationen zu den von Jugendlichen präferierten Medien, differenziert nach Geschlechtern und sozialen Milieus. Unterhaltung, Orientierung, Information und Kommunikation sind die wichtigsten Funktionen, die die Medien für Mädchen und Jungen erfüllen.

Kinderpornographie Das schmutzige Geschäft im Internet

Der norwegische Kinderschutzbeauftragte berichtet über einen großen und gewinnbringenden Markt für Kinderpornographie im Internet und geht der Frage nach, wie dieser bekämpft werden kann, ohne den freien Informationsfluss, der das Netz charakterisiert, zu beschneiden. Er stellt Ziele und Maßnahmen einer internationalen Zentrale zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet vor

Liebe per Mausklick?
Chancen und Risiken der Partnerwahl im Internet

»Ist die Online-Suche nach Liebes- und Sexpartnern mittlerweile ein Massenphänomen geworden, oder sind hier vor allem bestimmte Personengruppen aktiv? Helfen Online-Singlebörsen insbesondere jenen Menschen, die sonst auf dem Partnermarkt weniger erfolgreich sind? Was wissen wir über die Qualität und Haltbarkeit von Online-Beziehungen?« Der vorliegende Beitrag geht diesen und anderen Fragen nach, ohne sie vollständig beantworten zu können. Er beschreibt Merkmale, Chancen und Risiken der Paarbildung im Internet auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes und exemplarischer Erfahrungsberichte.

Mädchenarbeit auf dem Weg

Diese neue Expertise zur Situation der Mädchenarbeit in Deutschland führt eine Untersuchung aus dem Jahr 1996 fort. Die Ergebnisse dieser Wiederholungsbefragung geben Aufschluss über inhaltliche Entwicklungen, Trendthemen, aber auch Defizite in diesem Arbeitsfeld

Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellen Übergriffen und Pornografie im Internet

jugendschutz.net wurde 1997 von den Jugendministerien aller Bundesländer gegründet, um relevante Angebote im Internet zu überprüfen und die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen einzufordern. Seine Handlungsfelder, Vorgehensweise und Serviceleistungen werden hier kurz und prägnant vorgestellt.

Sexualaufklärung im Internet

Die BZgA hat die Patenschaft für den Bereich Sexualaufklärung im Rahmen des Modellprojekts "NRW-Schulen ans Netz" übernommen. Den Grundlagen dieser Kooperation ist dieser Bericht gewidmet

Sexualberatung im Internet im Zeitalter des digitalen Wissens

Die Autoren stellen das Modellprojekt SEXTRA der pro familia vor, eine Kombination aus Radiosendung, Telefon- und Internetberatung für Jugendliche zu den Themen Liebe, Verhütung, Liebeskummer etc. Sie betonen, wie wichtig seriöse Angebote der Sexualaufklärung vor allem im Internet sind und präsentieren erste Auswertungsergebnisse zu SEXTRA

Sexualpädagogik und Jugendkulturen

Eingangs berichten wir über eine Fachtagung der pro familia zum Thema Jugendkulturen, die im Dezember 2001 in Dresden stattfand. Neben Beiträgen zur Relevanz der Jugendkulturforschung für die Sexualpädagogik gibt es Informationen über den Workshop „Familienplanung in der Sexualpädagogik“ sowie über eine Bewertung von Internet-Angeboten zur Sexualaufklärung durch Dresdener Schüler.

Sexuelle Interaktionen von Mädchen im Web 2.0

Die Autorin untersucht die sexualbezogene Internetnutzung von Mädchen, zu der es bisher kaum Forschungsergebnisse gibt. Partnersuche im Netz, der Umgang mit dem eigenen erotischen Bild, Cybersex und sexuelle Belästigung kommen zur Sprache.

Social Networks – das Internet als Bühne der Selbstdarstellung
Darstellung, Nutzungsanreize und pädagogische Konsequenzen von Web 2.0

Welche Bedeutung soziale Netzwerke im Internet für Jugendliche haben und welche Aufgaben für die Medien- und Sexualpädagogik daraus entstehen, ist Gegenstand dieses Beitrags.

Sozialgeschichte von Partnerschaften und das World Wide Web

In diesem Beitrag wird die Sozialgeschichte von Partnerschaft und Sexualität unter dem Einfluss der rasanten Veränderungen des Mediensektors untersucht: Tilmann Walters Bezüge reichen zurück bis in die frühe Neuzeit, einen Schwerpunkt bildet jedoch der soziale Wandel der vergangenen 20 Jahre, bezogen auf das Internet und die dort verbreiteten sexuellen und pornografischen Inhalte.

Wirkungsqualität einer Website

Wie man Websites auf ihre Wirksamkeit und Qualität hin untersucht und was hinter den in der Internet-Forschung verbreiteten Anglizismen wie „Usability Inspection“ oder „Emoticons“ steckt, wird am Beispiel des Sexualaufklärungsangebots www.loveline.de demonstriert.

www.loveline.de - das Informationsportal für Jugendliche zu den Themen Liebe, Verhütung, Partnerschaft und Sexualität

Auf Basis der CD-ROM Loveline der BZgA wurde ein erfolgreiches Internet-Angebot entwickelt, das Jugendlichen ab 13 Jahren Informationen über Sexualität, Verhütung und Partnerschaft bietet: www.loveline.de. Hier werden die Geschichte und die Perspektiven dieses Mediums vorgestellt.

„Schwanger unter 18"
Ein neues Internetangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Im November 2007 geht der Informationskanal „Schwanger unter 18" online. Er ist gedacht für minderjährige Schwangere, Mütter, Väter und Paare mit Kind und entspricht in Form und Stil dem Rezeptionsverhalten von Jugendlichen. Die Autorinnen erläutern die Hintergründe für dieses Angebot und stellen die Bausteine des Programms detailliert vor.